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Acht Namen für neuen Sportplatz zur Auswahl

Der neue Kunstrasenplatz in Friesenhagen nimmt allmählich Gestalt an. Die DJK hatte vor geraumer Zeit zum Namenswettbewerb aufgerufen, 64 Vorschläge gingen ein. Acht davon kamen in die engere Auswahl. Jetzt läuft das "Finale" zur Namensgebung.
Friesenhagen. Nachdem die Vorrunde des großen Wettbewerbs zur Findung eines neuen Namens für die neue Sportanlage der DJK in Friesenhagen erfolgreich beendet wurde, stehen nun die acht Endteilnehmer fest. Folgende acht Vorschläge schafften es aus 64 Vorschlägen in die Endrunde: Am Wildpark, DJK Arena, DJK-Sportpark, Hexenkessel, Im Wöllmerschen, Sportplatz (-stätte) zur Freundschaft, Wildenburger Land Stadion sowie Wildenburger Grün.
Ab sofort haben nun wieder alle Mitbürger die Möglichkeit, aktiv an der Namensfindung teilzunehmen. In einer Online-Umfrage kann jeder eine Stimme für einen der acht Vorschläge abgeben! Das Online-Voting läuft für drei Wochen vom 16. August bis 6. September. Jeder kann nur einmal für seinen Favoriten abstimmen. Das Zwischenergebnis wird direkt nach der Stimmabgabe angezeigt.
Das so ermittelte Ergebnis geht dann als "Volkes Stimme" zusammen mit den Ergebnissen der Jury (Jedes Jurymitglied stellt die acht Vorschläge in eine persönliche Reihenfolge), die sich aus Vertretern der Gemeinde, der Kirche, der DJK-Mitglieder und des DJK Vorstandes zusammensetzt, in die Endauszählung. Der Vorschlag mit der größten Zustimmung ist der Gewinner. Die Onlineumfrage erreicht man unter der Webadresse: http://djk.friesenhagener-geschichte.de/ (wichtig: ohne www).
Aber auch innerhalb des Projektes Kunstrasen gibt es einiges Neues zu berichten: Nach intensiven und sehr zufriedenstellenden Verhandlungen Ende Juli, sind die beiden Aufträge mittlerweile auch schriftlich vergeben worden. Die Tiefbaufirma Schmitt Intergreen Sportanlagen wird mit ihren Arbeiten spätestens am 30. August beginnen. Polytan, Lieferant des Kunstrasensystems, liefert diesen direkt nach Abschluss der Tiefbauarbeiten. Während die Tiefbauarbeiten nahezu terminsicher sind, sind die Arbeiten rund um das Kunstrasensystem auf trockenes Wetter angewiesen. Sollte Petrus Mitleid haben, kann Mitte November endlich der erste Ball auf dem neuen Grün rollen.

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