Die vier Kinder, die beim Wohnhausbrand in Steinebach in der Nacht zum Sonntag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten (der AK-Kurier berichtete) sind im Laufe des Montags wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte die Kriminalpolizei in Betzdorf mit. Nach der Brandursache wird zurzeit noch immer geforscht.
Steinebach. Die vier Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren, die beim Brand eines Wohnhauses in Steinebach eine Rauchgasvergiftung erltten hatten, wurden im Laufe des Montags, 6. September, wieder aus dem Kirchener DRK-Klinikum entlassen. Der in der Nacht ebenso ins Krankenhaus eingelieferte Feuerwehrmann wurde nach ambulanter Behandlung zeitnah entlassen. Nach einer vorläufigen Bewertung durch einen Schadensregulierer dürfte sich der Gebäudeschaden auf etwa 200.000 Euro belaufen. Der Inventarschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der von der geschädigten Familie bewohnte Gebäudeteil ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die 5-köpfige Familie wurde anderweitig untergebracht.
Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Fest steht, dass das Feuer mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bereich einer Sitzecke im Wohnzimmer entstanden ist. Hinweise für eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bisher nicht vor.
Die Untersuchungen durch Beamte der Kriminalinspektion Betzdorf mit Unterstützung eines Brandursachensachverständigen dauern an.
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Nachricht vom 06.09.2010
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Ich finde es immer wieder befremdlich wie sich einige Mitbürger über den ehrenamtlichen Einsatz der Kollegen äußern. Gibt es in diesem tragischen Moment wo es um Menschenleben geht keine anderen Gedankengänge ? Naja aber zum Glück sind diese Art der Kommentare von Profilneurotikern ja meistens eh Dorfbekannt. Aber ihrem kleinen Ego wird es wohl geholfen haben.
Nochmals Hut ab, für die Einsatzkräfte deren Familien in dieser Nacht voller Angst zu Hause gesessen haben. Und gebete haben das ihre Männer und Frauen wohl behalten nach wieder nach Hause kommen.