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Politik
CDU-Fraktion besuchte Kessler QMP in Friedewald
Auf Einladung von Martin Kessler besuchte die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat von Daaden-Herdorf das mittelständische Unternehmen Kessler QMP in Friedewald. Dort ging es nicht nur um die Entwicklung des Unternehmens, sondern auch um die Zukunft des Stegskopfes. Für die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat bleibt der Beschluss vom Frühjahr des Jahres aktuell, die Ortsgemeinde bei ihrer Arbeit zu unterstützen und im Rahmen des Möglichen die Entwicklung des früheren Truppenübungsplatzes zu begleiten.
Auf Einladung von Martin Kessler besuchte die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat von Daaden-Herdorf das mittelständische Unternehmen Kessler QMP in Friedewald. (Foto: CDU)Friedewald. Auf Einladung von Martin Kessler besuchte die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat von Daaden-Herdorf das mittelständische Unternehmen Kessler QMP in Friedewald. Seit 1998 ist das Unternehmen als Prüf- und Kalibrierlabor tätig. In dieser Zeit ist sowohl der Umsatz als auch die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich gestiegen, so dass man heute zu den fünf größten Unternehmen in diesem Segment gehört. Vor allem aus dem Bereich der metallverarbeitenden Industrie rekrutiert sich der Kundenstamm. Bei einem kurzen Rundgang konnten sich die Fraktionsmitglieder selbst ein Bild von den vielfältigen Aufgaben machen. „Es ist immer wieder faszinierend, was es für mittelständische Unternehmen hier gibt, die sich bei näherer Betrachtung als Hidden Champions entpuppen“, so Fraktionssprecher Uwe Geisinger.

Neben der Vorstellung seines Unternehmens war es Martin Kessler zugleich aber noch mal ein Anliegen, mit der CDU-Fraktion über den Stegskopf ins Gespräch zu kommen. Anhand seiner Präsentation „Stegskopf – Aktiv | Naturverbunden |Regional“ stellte er seine Überlegungen für eine alternative Nutzung des ehemaligen Lagers vor. Dies hatte er bereits in einer Bürgerversammlung in Emmerzhausen getan, jedoch seitdem nichts mehr dazu gehört. Derzeit laufen wieder alle Fäden bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zusammen. Wann die Bundesanstalt eine Entscheidung treffen wird, vermag derzeit niemand zu sagen. Für die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat bleibt der Beschluss vom Frühjahr des Jahres aktuell, die Ortsgemeinde bei ihrer Arbeit zu unterstützen und im Rahmen des Möglichen die Entwicklung des früheren Truppenübungsplatzes zu begleiten. (PM)
Nachricht vom 06.12.2018 www.ak-kurier.de