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Nachricht vom 08.06.2021    

Sechs Gründe, warum Deutschland den Titel bei der EM 2021 holt

Am 12. Juni 2021 beginnt die EM 2020 und die EM 2021 Gruppen versprechen interessante und spannende Partien. Endlich rollt der Ball wieder, sowohl im Profi- als auch bald im Amateurbereich. Dabei sticht vor allem die deutsche Gruppe hervor, die mit Weltmeister Frankreich und Europameister Portugal bereits zwei der Favoriten beinhaltet. Deutschland ist ebenfalls als Favoriten auf den Titel anzusehen, denn schon vielfach hat die Mannschaft bewiesen, dass sie imstande ist, jede Mannschaft zu schlagen.

Fotoquelle: pixabay.com

Viele Experten sehen Deutschland allerdings nicht als Favoriten, wie zum Beispiel José Mourinho, der Deutschland erst vor Kurzem keine gute EM prognostizierte. Der extrovertierte Startrainer bewies jedoch in der Vergangenheit schon häufiger, dass er als Trainer besser ist als Experte. Neben den bekannten Favoriten dürften auch noch einige Underdogs eine wichtige Rolle bei dem, zum ersten Mal in vielen Ländern ausgerichteten, Turnier spielen.

Dennoch gibt es genug Gründe, warum Deutschland den Titel holen wird und sich zum Europameister küren wird. Wir nehmen sie im Folgenden näher unter die Lupe.

1. Grund: Die perfekte Kombination aus Erfahrung und Talent
In der Nationalmannschaft herrscht im aktuellen Kader eine Ausgeglichenheit wie sie letzte Mal zur WM 2014 vorhanden war, und jeder weiß, wie damals das Turnier endete - mit Deutschland als absolut verdientem Weltmeister. In der Mannschaft befinden sich viele verdiente Spieler, die bereits über große Turniererfahrung verfügen, wie zum Beispiel Thomas Müller, Mats Hummels, Manuel Neuer, Toni Kroos und İlkay Gündoğan.

Komplettiert werden die erfahrenen Spieler durch viele hungrige und hochbegabte Talente. Spieler wie Kai Havertz, Jamal Musiala, Serge Gnabry und Robin Gosens sind die größten Talente im deutschen Kader, die bei der EM möglicherweise ihr Können der ganzen Welt zeigen werden und Deutschland zum Titel schießen.

2. Grund: Der vielleicht beste Trainer der Welt
Jogi Löw zählt zur Spitze im Weltfußball. Der Freiburger Startrainer holte bereits den WM-Titel vor 7 Jahren in Brasilien und überzeugt seitdem mit guten Leistungen und einer sehr abgeklärten und souveränen Art. Außerdem wird es definitiv sein letztes Turnier als Bundestrainer sein, sodass seine eigene Motivation nochmals gestiegen sein dürfte.

Löw wünscht sich einen Abschied mit einem Titel und dafür wird der erfolgreichste Bundestrainer aller Zeiten auch alles geben. Bereits in Brasilien bewies Jogi Löw, dass er dazu fähig ist, sehr schnell und vor allem richtig zu reagieren. Zum Beispiel stellte er beim Turnier in Brasilien Benedikt Höwedes auf die Position des Außenverteidigers und überraschte damit Fans, Gegner und wahrscheinlich auch sich selbst. Höwedes spielte nämlich das Turnier seines Lebens und verpasste keine Sekunde der WM. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass es die DFB-Elf ins Finale schaffte und dort Argentinien besiegte.

Jogi Löw war es auch, der Bastian Schweinsteiger zu seinem Legendenstatus durch das Finale in Brasilien verhalf. Er beförderte ihn in die zentrale Mittelfeldposition und nutzte ihn als verlängerten Arm auf dem Feld. Möglicherweise gibt es in Form von Joshua Kimmich schon den nächsten Schweini im DFB-Team.

3. Grund: Der beste Torwart der Welt
Manuel Neuer ist seit vielen Jahren der beste Torwart der Welt und keiner scheint an ihm vorbeizukommen. Auch nicht der hoch gepriesene Marc Andre Ter Stegen, der beim FC Barcelona unter Vertrag ist. Neuer überzeugt aber nicht nur auf der Linie mit spektakulären Paraden, sondern spielt gleichzeitig auch noch den Libero und verfügt über einen Spielaufbau, wie etwa Jérôme Boateng oder Mats Hummels.

Bereits bei der WM 2002 schaffte es die deutsche Auswahl aufgrund einer überragenden Leistung von Oliver Kahn ins Finale und unterlag dort nur knapp Brasilien. Genauso könnte es auch bei dieser EM passieren, dass Neuers Paraden dafür sorgen, dass Deutschland den Titel holt.

4. Grund: Internationale Legionäre
Zuletzt gab es in einer deutschen Nationalmannschaft so viele internationale Legionäre wie heute im Jahr 1990, als Deutschland in Italien den WM-Titel holte. Spieler wie Toni Kross, Kai Havertz, Toni Rüdiger, Robin Gosens, Timo Werner und İlkay Gündoğan spielen bei internationalen Top-Vereinen. Dadurch verfügen sie über sehr viel internationale Erfahrung und kennen verschiedene Ligen und Spieler und demnach auch die Spielarten der verschiedenen Ligen und Nationen.

5. Grund: Deutschlands Ruf als Turniermannschaft
Deutschland ist und bleibt eine Turniermannschaft. Schon häufig bewiesen die DFB-Kicker, dass sie unabhängig von der Vorbereitung immer da sind, wenn es darauf ankommt. Viele Spiele vor wichtigen Turnieren gingen verloren und nicht selten blamierten sich die DFB-Stars dabei kräftig. Jedoch war dies nie ausschlaggebend für die Leistungen im Turnier, die fast immer gut waren.

6. Grund: Die Fans im Rücken
Bei der EM spielt Deutschland die Gruppenspiele in München vor bis zu 14.000 Zuschauern austragen, was eine echte Hilfe sein kann. Durch die Unterstützung der Fans und deren Anfeuerungen werden die Spieler der Mannschaft eine Extraportion Motivation bekommen und dadurch noch mehr laufen und kämpfen können.

Wie bereits beim Sommermärchen 2006 könnten also die Fans ausschlaggebend für den Erfolg der deutschen Nationalmannschaft. Damals war Deutschland definitiv kein Favorit auf den Titel, schaffte es aber durch die Fans und die tolle Stimmung im Land auf den dritten Platz. Außerdem wurde damals Portugal im Spiel um Platz drei geschlagen mit zwei überragenden Toren von Bastian Schweinsteiger. (prm)

Agentur Autor:
Jonas Hauck



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