Pressemitteilung vom 23.10.2026 
Zwölf Teams bestehen Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde im Kreis Altenkirchen
Zwölf Teams haben die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde in den Revieren Altenkirchen-Leuzbach und Mammelzen bestanden. Sechs Hunde erreichten die eingeschränkte, sechs weitere die volle Brauchbarkeit.
Altenkirchen-Leuzbach/Mammelzen. Bei mildem und trockenem Herbstwetter stellten sich zwölf Hundeführer mit ihren Hunden der Prüfung. Die Leitung hatte Beate Oster, Obfrau für das Hundewesen der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband. Unterstützt wurde sie von den Richtergruppen mit Alois Trapp, Andreas Lück, Achim Schneider, Frank Fischer, Jörg Kampkötter und Thomas Pfeiffer sowie den Helfern Emily Fischer und Reimund Wagner.
Nach der Begrüßung durch Kreisjagdmeister Jörg Wirths, Kreisgruppenvorsitzenden Heiner Nöllgen und die Prüfungsleiterin begann der Prüfungsablauf. Die Prüfungsordnung für Rheinland-Pfalz sieht unterschiedliche Formen der Brauchbarkeit vor, die sich am späteren Einsatz des Hundes orientieren. Dazu gehören die jagdliche Brauchbarkeit für die Nachsuche und die volle Brauchbarkeit. Geprüft wurden unter anderem Gehorsam und Leinenführigkeit, Schussfestigkeit, das Suchen und Apportieren in Wald und Feld, die Wasserarbeit sowie die Arbeit auf der Schweißfährte.
Vorbereitung im Hundeführerlehrgang
Die Vorbereitung auf die Prüfung hatte bereits im April mit dem Hundeführerlehrgang der Kreisgruppe Altenkirchen begonnen. Ziel war nicht allein die Vorbereitung auf die Prüfungssituation, sondern eine Ausbildung, die sich auch im späteren Jagdbetrieb bewähren soll. Gehorsam und Führigkeit bildeten dabei die Grundlage.
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Alle Teilnehmer des Lehrgangs konnten die Prüfung erfolgreich abschließen und erhielten eine Bescheinigung über die Brauchbarkeit. Die anschließende Zeugnisübergabe wurde erstmals von der Bläsergruppe des Hegerings Altenkirchen unter der Leitung von Stefan Hering jagdmusikalisch begleitet.
Die eingeschränkte Brauchbarkeit erreichten Nina Dornhoff mit "Auri", Christine Jokisch mit "Fritzi", Bianca Lück mit "Quinka", Alfred Bay mit "Filou", Georg Fabricius mit "Ludwig" und Isabel Rütscher mit "Zuri".
Die volle Brauchbarkeit erhielten Dirk Schneider mit "Leo", Christian Heidtmann mit "Enno", Dirk Weller mit "Bella", Karin Wollmann mit "Trinity", Joachim Hymon mit "Hardy" und Petra Dittmar-Matzken mit "Yona".
Zum Abschluss dankte Beate Oster den Beteiligten, insbesondere den Richtern, Helfern und Revierpächtern. Im Namen der Teilnehmer überreichte Carmen Eckardt der Prüfungs- und Lehrgangsleiterin ein Geschenk und dankte ihr für ihre Geduld, ihre Unterstützung und ihr offenes Ohr während der Ausbildung. (PM/Red)
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