Aktualisiert: Gasaustritt im Lohmühlenweg - Feuerwehr im Einsatz
Am frühen Donnerstagnachmittag (5. November 2026) wurde die Feuerwehr in Altenkirchen zu einem Gasaustritt im Lohmühlenweg gerufen. Bei Tiefbauarbeiten hatte ein Bagger die Gasleitung getroffen.Die Lage ist mittlerweile unter Kontrolle, doch die Maßnahmen vor Ort dauern an.
Altenkirchen. Am 5. November, gegen 13.50 Uhr, wurden mehrere Einheitzen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Wegen eines Gasaustritts im Lohmühlenweg alarmierte die Leitstelle Montabaur auch Spezialkräfte. Die Einsatzkräfte trafen schnell ein und konnten den Austritt stoppen. Der Bereich um den Lohmühlenweg bleibt jedoch weiterhin abgesperrt, während die Feuerwehr noch mit den Sicherungsmaßnahmen beschäftigt ist.
Aus Berod wurden die Gefahrstoffgruppe und der Einsatzleitwagen alarmiert. Ein spezieller Gerätewagen Messen (GW-Mess) kam aus Horhausen. Zudem waren die Kräfte aus Altenkirchen vor Ort. Die Messungen ergaben leicht erhöhte Werte. Nach dm Abschiebern durch den Gasversorger, der ebenfalls zur Einsatzstelle entsandt wurde, konnten kein Gas mehr nachgewiesene werden.
Nachdem die erste Gefahr beseitigt war wurden, durch die Einsatzkräfte, noch Messungen in den angrenzenden Häusern durchgeführt. Diese waren, so die Feuerwehr vor Ort, negativ und die Bewohner konnten zurück in ihre Häuser.
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Anwohner wurden gebeten, das Gebiet zu meiden, bis Entwarnung gegeben wird. Es erfolgte eine Warnung über die Katwarn-App. Nach dem Abschluss der Messungen konnte, wieder über die App, Entwarnung gegeben werden.
Die Feuerwehr war unter der Leitung des Wehrleiters, André Wollny, mit rund 35 Kräften vor Ort. Die Feuerwehreinsatzzentrale im Gerätehaus war ebenfalls besetzt. Der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Für die Absicherung der Einsatzkräfte standen drei Helfer des DRK-Ortsvereins mit einem Rettungswagen bereit. Der Rettungsdienst, der aus Hachenburg anrückte, konnte den Einsatz abbrechen. Die Polizeiinspektion Altenkirchen war mit zwei Fahrzeugen am Unglücksort.Zur genauen Ursache liegen keine Informationen vor. (PM/kkö)
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