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Nachricht vom 05.05.2020    

IT-Knowhow vom Experten: Digitalisierung leicht gemacht dank Lizengo

Der Mittelstand ist und bleibt benachteiligt, wenn es um den Sprung in die digitale Arbeitswelt geht. Obwohl viele Unternehmer die Relevanz und Notwendigkeit einer umfassenden Digitalisierung bis hin zum papierfreien Büro erkennen, waren oder sind sie häufig nicht in der Lage, die teuren und aufwendigen Maßnahmen zur Umstellung kompromisslos durchzuführen. Doch gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt es nur an einem gewissen Maß an Sachverständnis – um damit die Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen ist nicht die teure Aufsicht von Unternehmensberatern notwendig. Der Softwareanbieter Lizengo bietet neben dieser Haupttätigkeit viele zusätzliche Dienstleistungen an, die Betriebe beim Umstieg anleiten und unterstützen können.

Fotoquelle: pixabay.com

Digitalisierung in Büro und Betrieb
Gerade, wenn alteingesessene Mitarbeiter und langjährige Prozesse von Grund auf umgestellt werden sollen, sind die Herausforderungen häufig so groß, dass es eine zu schwierige Aufgabe ist. Neben den alltäglichen Geschäften bleiben weder Zeit noch Ressourcen, um den Umstiegsprozess zu Ende zu führen.

Das hat dazu geführt, dass der Mittelstand in Deutschland bei der Digitalisierung weiterhin stark zurückfällt. Während topmoderne Startups und kapitalstarke Konzerne längst bereit sind und selbst zu Innovatoren werden, fehlt in kleinen und mittelständischen Unternehmen häufig das nötige Wissen. So geben bei einer Umfrage der KfW-Förderbank 38 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die mangelnden IT-Kenntnisse der eigenen Belegschaft ein Hindernis für die Digitalisierung darstellen.

Digitalisierung: Nicht verpassen
Trotz des weit verbreiteten Verständnisses um die Bedeutung der digitalen Transformation fehlt es vielerorts noch an einer umfassenden Digitalisierungsstrategie oder sogar an der Kompetenz, eine solche aufzustellen. Denn es geht dabei nicht nur um das Ersetzen traditioneller Büroarbeiten mit vollständig digitalen Lösungen.

Da die Digitalisierung starke verändernde Effekte auf den gesamten Alltag und den Arbeitsmarkt hat, ist für eine große Zahl an Unternehmen auch eine entsprechende Anpassung des Geschäftsmodelles nötig. Je mehr Marktbegleiter diese Herausforderung meistern, desto schwieriger wird es in der Folge, im jeweiligen Sektor Fuß zu fassen.

Das größte Risiko der Digitalisierung ist somit, sie zu verpassen. Wer nicht Schritt hält läuft Gefahr, schon bald nicht mehr den Anforderungen des sich verändernden Marktes entsprechen zu können. Das häufig angeführte dafür Paradebeispiel ist Kodak. Das Unternehmen war ein wichtiger Marktführer im Bereich der analogen Fotografie und entschloss sich dazu, weiter auf dieses Steckenpferd zu setzen. Doch große technische Fortschritte in der Digitalfotografie bedeuteten letztendlich das Aus.

Die (digitale) Uhr tickt
Zwar haben noch nicht überall so umfassende Veränderungen stattgefunden wie auf dem Fotomarkt, doch ähnliche Risiken bestehen immer. Entweder entwickelt sich wie hier der Fokus des gesamten Sektors weiter, da die Kunden völlig neue Anforderungen haben. Wer dann an alten Modellen festhält, kann die Interessen der Klientel nicht mehr bedienen.

Häufiger ist jedoch der Fall, dass digitalisierte Geschäftsprozesse effizienter ablaufen und nur durch zeitgemäße Vertriebsmöglichkeiten junge Verbraucher erreicht werden können – wer damit nicht Schritt hält, wird von der Konkurrenz nach und nach überholt.

Trotz der großen Herausforderungen und fehlender Kenntnisse ist es also für Unternehmer enorm wichtig, die digitale Transformation zu meistern – das erkennen laut einer Bitkom-Umfrage auch 91 Prozent aller Betriebe, die die Digitalisierung als wichtige Chance für das Unternehmen sehen. Es ist also ein großes Problem, wenn diese nur dank fehlendem internem Knowhow scheitert.

Softwareversorgung und ein Blick fürs Detail
An dieser Stelle kommt Lizengo ins Spiel. Dieses junge Kölner Unternehmen bietet nicht nur Lizenzen für wichtige Unternehmenssoftware an, sondern ist mit dem dazugehörigen IT-Wissen breiter aufgestellt.

Wenn sich Unternehmen nicht sicher sind, welche Software für ihre Aufgaben und die jeweilige IT-Infrastruktur am besten geeignet ist, hilft Lizengo und steht den Kunden beratend zur Seite. Auch die Distribution und Installation können die Techniker durchführen.

Ein großes Problem ist auch häufig die regelmäßige Aktualisierung, Konfiguration und Wartung von Softwaresystemen – daher übernehmen dies die Experten von Lizengo ebenfalls für Unternehmen. Per Fernwartung erledigt das routinierte Team derartige Aufgaben im Handumdrehen, so dass sich Unternehmer voll und ganz auf ihre eigenen Tätigkeiten fokussieren können.

Kundenorientierung auf höchstem Niveau
Damit für Kunden die umfassende Einrichtung einer zeitgemäßen IT-Struktur möglichst übersichtlich bleibt, setzt Lizengo ausschließlich auf klassische Lizenzmodelle. Das bedeutet: Die Programme werden einmal gekauft und sind dann in den meisten Fällen uneingeschränkt nutzbar – keine Laufzeiten, keine Abonnement-Modelle mit laufenden Kosten, kein regelmäßiger Aufwand zur Erneuerung.

Ein weiterer Vorteil: Die gesamte Software stammt aus einer Hand. Das erleichtert die Übersicht und sorgt dafür, dass bei Fragen oder Problemen stets der gleiche, vertraute Ansprechpartner zur Verfügung steht. Da Office-Programme, CAD, Büro- und Verwaltungssoftware und vieles mehr zum Angebot gehört, kann häufig das gesamte Spektrum abgedeckt werden.

Auch Software-Audits, die häufig einen größeren bürokratischen Arbeitsaufwand bedeuten, werden von Lizengo für Kunden übernommen. Das bedeutet, dass bei einer Prüfung der im Unternehmen verwendeten Software-Lizenzen auf Gültigkeit, die seitens der Hersteller der Programme eingeleitet wird, fachmännische Hilfe bereitsteht. Das Spart den Betrieben viel Zeit und häufig auch große Kosten, wenn Fehler bei der Lizenznutzung oder bei der Abwicklung des Audits können teuer zu stehen kommen. (PRM)



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