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Wirtschaft | - keine Angabe -


Nachricht vom 21.10.2020    

Birger Dehne: Immobilien kaufen und diese Ratschläge beachten

Wenn es darum geht, eine Immobilie kaufen zu wollen, sollte man im Vorfeld genau die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt beobachten. Letztlich unterliegt der Immobilienmarkt den gleichen Schwankungen und Veränderungen, die man auch in vielen anderen Lebenslagen beobachten kann. Dennoch werden Immobilien natürlich nicht zu Unrecht das Betongold genannt. Hierbei handelt es letztlich um den klassischen Sachwert. Aktuell ist der Wohnungsmarkt sehr gespalten.

Fotoquelle: pixabay.com

In den Großstädten kämpft man mit einem extremen Wohnungsmangel und in vielen ländlichen Gebieten kämpft man hingegen mit einem Wohnungsleerstand. Im Grunde gab es keinerlei Anzeichen, dass sich mittel- oder langfristig etwas ändern würde. Doch nun hat das Home-Office Einzug in den Alltag gehalten. Immer mehr zeichnen sich sowohl für die Arbeitnehmer als auch für die Arbeitgeber die Vorteile der Möglichkeit des dezentralen Arbeitens ab.
Seit langem haben Experten wie beispielsweise Birger Dehne diese Entwicklung kommen sehen. Auch die damit verbundene Entwicklung auf dem Immobilienmarkt ist für sie daher keine Überraschung.

Der Experte der Immobilienbranche - Birger Dehne
Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Birger Dehne sein Immobilienimperium aufgebaut. Ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 8 Wohneinheiten war sein erster Immobilienkauf. Inzwischen aber besitzt Birger Dehne Immobilien deutschlandweit. Sein Immobilienbesitz bewegt sich in der Größenordnung von mehreren tausend Gebäuden.

Bevor Birger Dehne Selfmademan wurde, sorgte ein Schulpraktikum dafür, dass sein Interesse an den Immobilien geweckt wurde. Dieses Praktikum absolvierte der damals 16-jährige in der Immobilienbranche. Dem jungen Praktikanten fiel sehr schnell auf, dass Mehrfamilienhäuser offensichtlich nicht im Fokus der Branche standen. Schon zu diesem Zeitpunkt erkannte er das hier verborgene Potenzial.

Mit der Birger Dehne Foundation zeigt er heute ein sehr großes soziales Engagement. Außerdem fördert die Birger Dehne Stiftung zahlreiche Projekte in Forschung, Umweltschutz und Wissenschaft. Zur Förderung dieser Projekte wird das Birger Dehne Vermögen genutzt.

Die dezentrale Arbeit und ihr Einfluss auf den Immobilienmarkt
Birger Dehne geht von einer zunehmenden Abwanderung aus den Stadtzentren in die B, C und D Lagen aus. Grund dafür ist vor allem die Weiterentwicklung der Technologien, die das dezentrale Arbeiten ermöglichen.

Diese modernen Technologien sorgen für noch nie dagewesene Unabhängigkeit, die viel Einfluss auf das Alltagsleben hat. Fast alle anfallenden Büroarbeiten können inzwischen beinahe problemlos von zu Hause aus erledigt werden. Doch auch in Sachen Bildungsmöglichkeiten sorgen die technologischen Möglichkeiten dafür, dass es nicht mehr zwingend notwendig ist, in eine Großstadt zu ziehen, um dort an einer Uni oder einer FH zu studieren. Das geht inzwischen auch wunderbar online. Ein weiterer Aspekt ist das Einkaufen. Auch hier hat sich vieles verändert. Es bedarf nur weniger Klicks und schon hat man seinen Einkauf getätigt und bekommt die gewünschte Ware geliefert. Und selbst die sozialen Kontakte finden inzwischen weitgehend online über die Sozialen Medien statt.

Eine Abwanderung aus den Stadtzentren wird beobachtet
Das Thema Home-Office ist sehr stark in den Fokus gerückt. Diese Möglichkeit besteht zwar schon sehr lange Zeit, dennoch handelt es sich hier um eine weitgehend ungenutzte Variante. Trotz vieler Studien, die zeigten, dass Arbeitnehmer im Homeoffice sogar produktiver arbeiten und deutlich weniger krank sind, gab es sehr viel Vorbehalte.

Doch jetzt hat sich vieles geändert und die vielen Vorteilen der dezentralen Arbeit sind nun für alle sichtbar. Aus diesem Grund wird sogar bereits darüber nachgedacht, ob es nicht zukünftig sogar ein Recht auf einen Homeoffice Arbeitsplatz geben sollte.

Für den Kauf von Immobilien zieht das entsprechende Veränderungen nach sich. Die Faktoren, die das Wohnen in Großstädten so attraktiv gemacht hat, Beruf, Bildung, Einkauf und soziale Kontakte verblassen durch die technologischen Möglichkeiten.

Diese Fakten werden den Wohnungsmarkt laut Birger Dehne deutlich verändern. Die Randgebiete gewinnen an Attraktivität deutlich hinzu. Das bedeutet, die bisherigen B, C und D Lagen erlangen ein größeres Interesse. Dieser Faktor sollte beim Immobilienkauf unbedingt berücksichtigt werden. Die Folge des veränderten Interesses wird über kurz oder lang sein, dass diese Lagen schnell selber zu den bevorzugten Lagen zählen und somit zur A Lage werden. Endlich ermöglicht das dezentrale Arbeiten das Wohnen außerhalb der Ballungszentren.
Der Arbeitgeber kann sich zwar mitten in der City befinden, doch arbeiten kann man von zu Hause aus und den Blick in den Garten genießen. Stressige Fahrten im Berufsverkehr entfallen ebenfalls. Darum geht Birger Dehne davon aus, dass das dezentrale Arbeiten für die Abwanderung aus den Ballungszentren verantwortlich sein wird.

Die Folgen für den Immobilienkauf
Langfristig sind auf dem Immobilienmarkt deutliche Folgen zu erwarten. Besonders institutionelle Investoren sollten sich deshalb bereits jetzt auf ein Umdenken vorbereiten.
Seit langem zeichnet sich diese Entwicklung für den Experten Birger Dehne ab. Institutionelle Großinvestoren sollten sich auf die Tatsache einstellen, dass die Attraktivität von Büro-, Einzelhandels-, Hotel- und Luxusimmobilien in den Top Lagen vermutlich abnehmen wird. Gerade was die Büroflächen betrifft, so erkennen die Arbeitgeber durchaus das Einsparpotenzial, da künftig weniger große Büros in exponierten Lagen angemietet werden müssen, da die Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten.

Ebenso werden die wohnwirtschaftlichen Immobilien einen deutlichen Wandel durchleben. Es ist klar davon auszugehen, dass die aktuell unattraktiven Wohnlagen, also die B, C oder D Lagen, voraussichtlich deutlich an Beliebtheit dazu gewinnen werden. (prm)



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