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Eine gefährliche Kreuzung bei Schürdt
Die Kreuzung auf der Schürdter Höhe ist ein Unfallschwerpunkt. Am Dienstagnachmittag krachte es einmal mehr. Es blieb aber gottlob bei Blechschaden.
ufall in schürdtSchürdt. Die T-Kreuzung auf der Schürdter Höhe hat es in sich. Harald Packmoor, Wirt von der Hubertushöhe, kann ein Lied davon singen. Täglich stehen sich hier auf der Kreuzung Autos bis auf Millimeter gegenüber, kommt es zu "fast Unfällen". Am Dienstagmittag, gegen 13.45 Uhr, hatte der Fahrer eines Kleinwagens ungeheures Glück. Aus Richtung Weyerbusch kommend, hatte er, mit noch guter Geschwindigkeit, den herannahenden Verkehr aus Richtung Schürdt in der Geschwindigkeit unterschätzt. Als er in den Kreuzungsbereich einfuhr, war auch der andere Wagen da, traf ihn zwischen linkem Vorderrad und Fahrertür ganz leicht. Das aber reichte aus, um den Kleinwagen an den Straßenrand zu schieben, wo er dann in die Böschung kippte. So sieht das hier jeden Tag aus, meinte Packmoor. Richtig spannend werde es wenn die schweren Fahrzeuge, sprich Lkw aus Richtung Flammersfeld kommen, und mit unverminderter Geschwindigkeit in Richtung Weyerbusch über die Kreuzung schießen. Schon oft hätten Fahrzeuge den Verkehr aus Richtung Schürdt, die sich auf der Vorfahrt befänden, getroffen oder seien quer über die Kurveninsel und die dort stehenden Schilder auf seinem Parkplatz und gar auf der Terrasse gelandet. Heute gab es nur Blechschaden und keine Verletzten. (wwa)
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Im Graben landete dieser Opel, nachdem er leicht mit dem gegenverkehr kollidiert war. Das hätte schlimmer ausgehen können. Foto: Wachow
Nachricht vom 25.09.2007 www.ak-kurier.de