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Pressemitteilung vom 09.11.2023
Region
Weihnachtsdorf Waldbreitbach erstrahlt ab dem 2. Dezember
Der idyllische Ort Waldbreitbach im Wiedtal verwandelt sich bereits seit über 30 Jahren in das Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Dabei handelt es sich nicht um einen eingezäunten Marktplatz oder ein Hüttendorf, sondern der gesamte Ort selbst wird mit weihnachtlichen Attraktionen und zahlreichen Krippen geschmückt.
Vom 2. Dezember bis zum 28. Januar 2024 wird es wieder stimmungsvoll, wenn das Weihnachtsdorf Waldbreitbach in goldenem Glanz erstrahlt. (Fotos: Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e. V.)Waldbreitbach. Vom 2. Dezember bis zum 28. Januar 2024 wird es stimmungsvoll, wenn alles in goldenem Glanz erstrahlt. Die Besonderheit am Weihnachtsdorf Waldbreitbach ist, dass sich alle Attraktionen weitläufig im Dorf verteilt an der frischen Luft befinden. Sie bleiben alle bis zum letzten Sonntag im Januar aufgebaut, können täglich besucht werden und der Eintritt ist frei.

Zur feierlichen Eröffnung findet am Freitag, 1. Dezember um 18 Uhr ein Fackelzug durch den Ort statt, bei dem alle Attraktionen erstmals für diese Saison erleuchtet werden. Der Musikverein Wiedklang begleitet den Zug und spielt am Ende auch am Handwerksmuseum, wo es Glühwein und Döppekuchen gibt.

Am Handwerksmuseum wird dann auch ein neues Highlight präsentiert: das Adventskalender-Haus mit internationalen Weihnachtsdarstellungen! Und auch das neue Christkindchen wird den Fackelzug begleiten.

Die große Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt wird in diesem Jahr wieder an ihrem Stammplatz aufgebaut. Die weiteren Highlights sind der "Stern von Bethlehem" - ein mit 3.500 Glühbirnen und über 30 Krippen bestückter Wanderweg, schwimmende Krippe und schwimmender Adventskranz auf der Wied, die lebensgroßen Figuren aus dem Erzgebirge auf der Kirchtreppe, die einen nagelneuen Anstrich erhalten haben, die Freilandkrippe und die Schwibbogen-Krippe. Für ein goldenes Funkeln in der Dorfmitte sorgt die Weihnachts-Illumination am 18 Meter hohen Zunftbaum mit sechs Meter Durchmesser und fast 10.000 LEDs.

Insgesamt über 70 Stationen leuchten am "Krippenweg", der über zwei Kilometer am Wiedufer entlang und durch den Ort verläuft. Dazu gehören auch liebevoll gestaltete kleine Krippen in Geschäften und Privatgärten. Offene Führungen finden samstags und sonntags statt, Gruppenführungen können jederzeit gebucht werden.

Am zweiten und dritten Adventwochenende (9./10. Dezember und 16./17. Dezember) findet der Christkindchenmarkt mit regionalen Ausstellern statt. Das Christkind schaut dort mit kleinen Geschenken vorbei und steht für Fotos bereit. Auf der Bühne spielen Musikvereine und Musiker aus der Region. Außerdem finden wieder einige der beliebten Krippen-Konzerte in der Pfarrkirche statt sowie die Andachten zum Mittagsläuten an der Krippe. Am 9. und 10. Dezember gibt es den Selbermacher-Basar im Kolpinghaus. Und am 27. Januar veranstaltet der VfL Waldbreitbach das zweite Weihnachtsbaumwerfen. Für Kinder gibt es eine spannende Rallye durch den Ort. Das Krippenmuseum bleibt geschlossen.

Zur Abrundung eines Tagesausflugs ins Wiedtal bieten sich ein Mittagessen oder Kaffee und Kuchen in einem der Restaurants und Cafés an. Eine Reservierung ist auch für Kleingruppen unbedingt zu empfehlen. Kostenfreies Informationsmaterial versendet der Touristik-Verband Wiedtal, in der Tourist-Information vor Ort finden Besucher Souvenirs und Weihnachtsgeschenke.

Zum Abschluss noch ein aktueller Hinweis zum Energieverbrauch: Im Weihnachtsdorf Waldbreitbach werden alle Stationen unverändert aufgebaut. Die Beleuchtung wird täglich von 15 bis 21 Uhr programmiert, auf das Einschalten am Morgen wird verzichtet. Da in den letzten Jahren fast alles auf LED umgestellt wurde, liegt der Stromverbrauch komplett bei nur 3.000 KWh für die gesamten acht Wochen. Das ist vergleichbar mit dem, was eine 4-köpfige Familie im Einfamilienhaus im Jahr verbraucht. (PM)
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