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| Pressemitteilung vom 27.01.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Rheinland-Pfalz setzt vollständig auf die elektronische Strafakte |
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| Mit der Einführung der elektronischen Strafakte in Rheinland-Pfalz wird ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Justiz vollzogen. Der flächendeckende Einsatz bei Polizei und Staatsanwaltschaften verspricht effizientere Arbeitsabläufe und weniger Papierverbrauch. |
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Mainz. Seit dem 1. Oktober 2025 ist die elektronische Strafakte, auch eStrafakte genannt, bei allen Polizeistellen und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Das Innen- und das Justizministerium des Landes haben dies gemeinsam verkündet und betonen, dass Rheinland-Pfalz damit bundesweit eine Vorreiterrolle einnimmt. Die eStrafakte ermöglicht eine durchgängige elektronische Kommunikation zwischen den Behörden, was laut Mitteilung zu schnelleren Arbeitsabläufen und einem deutlich reduzierten Papierverbrauch führt.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD) unterstrich die Bedeutung dieser Umstellung: "Gerade bei komplexen Ermittlungen ist es entscheidend, dass Informationen schnell, sicher und ohne Medienbrüche zur Verfügung stehen." Auch Justizminister Philipp Fernis (FDP) äußerte sich positiv über die Einführung der elektronischen Aktenführung in Strafsachen: "Dass die Umstellung nun auch in Strafsachen geglückt ist, ist ein besonderer Erfolg." Bereits seit einiger Zeit arbeiten alle rheinland-pfälzischen Gerichte in Zivil- und fachgerichtlichen Verfahren mit der eAkte, wie Fernis weiter ausführte.
(dpa/bearbeitet durch Red)
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| Pressemitteilung vom 27.01.2026 |
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