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Pressemitteilung vom 28.01.2026
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Bronze für Noah Shady bei Deutschen Meisterschaften Taekwondo im ersten Seniorenjahr
Noah Shady erreicht bei den Deutschen Meisterschaften einen bemerkenswerten Erfolg. Im ersten Jahr in der Seniorenklasse sichert er sich eine Medaille. Auch weitere Athleten aus dem Team zeigen starke Leistungen.
(Foto: Sporting Taekwondo e. V.)Nürnberg/Altenkirchen. Noah Shady startete im vergangenen Jahr erstmals bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend und machte dort auf sich aufmerksam. Als Außenseiter gelang ihm der Einzug bis ins Finale, nachdem er unter anderem zwei Kandidaten für Weltmeisterschaften besiegt hatte. Am Ende gewann er den Vizemeistertitel. Mit diesem Ergebnis wechselte der damals 16-Jährige in die Senioren-Altersklasse und stellte sich dort neuen sportlichen Herausforderungen.

Erfolg im ersten Seniorenjahr
Im ersten Jahr bei den Senioren traf Noah Shady auf deutlich erfahrenere Gegner. Dazu zählten Athleten mit jahrelanger Erfahrung auf nationaler Ebene sowie ehemalige und aktuelle Nationalmannschaftskämpfer. Trotz dieser Ausgangslage behauptete er sich über den gesamten Turniertag hinweg. Am Ende wurde der Einsatz mit der Bronzemedaille belohnt. Für den 17-Jährigen ist dieser Erfolg ein wichtiger Meilenstein in seiner sportlichen Entwicklung.

Engagement über den Sport hinaus
Neben den sportlichen Leistungen wird auch sein persönlicher Einsatz hervorgehoben. Noah Shady zeigt Ehrgeiz nicht nur im Wettkampf, sondern ebenso im schulischen Bereich. Dieses Zusammenspiel verdeutlicht, dass sportliche und schulische Leistungen sich gegenseitig positiv beeinflussen und fördern können. Der Erfolg bei den Meisterschaften unterstreicht diese Entwicklung.

Starke Auftritte des Teams
Auch weitere Athleten aus dem Team zeigten überzeugende Leistungen. Julia Schwarz und Alissa Weiss gewannen jeweils ihre Auftaktkämpfe. Beide punkteten mit dynamischen Techniken, darunter Drehtritte zum Bauch und Kopf. Jan Wiedemann, Fabian Kruppa, Amely Kuznecova, Kai Morozov und Sabrina Poetzsch mussten sich teilweise nur knapp geschlagen geben. Trotz des Ausscheidens überzeugten sie mit Einsatzbereitschaft und kämpferischer Leistung. Insgesamt präsentierte sich das Team geschlossen und leistungsstark. (PM/bearbeitet durch Red)
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