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| Nachricht vom 19.02.2026 |
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| Politik |
| Kandidatin für die Landtagswahl 2026: Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) |
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| Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) |
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Wahlkreis Betzdorf/Kirchen (Sieg). Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD).
Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Es gab und gibt für mich einen großen Antrieb, Politik zu machen: Ich möchte den Alltag der Menschen spürbar verbessern. Nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort. Dazu ist es wichtig, dass ich die Themen der Menschen kenne, zuhöre und mir Zeit nehme. Das tue ich mit Bürgersprechstunden, bei unzähligen Terminen und im Austausch auf Augenhöhe im Alltag. Die Themen der Menschen sind vielfältig, also gilt das auch für mein politisches Engagement. Aber es gibt Schwerpunkte. Ganz vorn stehen bei mir soziale Gerechtigkeit sowie gleichwertige und gute Lebensverhältnisse im ländlichen Raum. Mir ist wichtig, dass Menschen von ihrer Arbeit gut leben können und Städte und Dörfer attraktiv sind. Ein Herzensanliegen ist für mich die GemeindeschwesterPlus, die ich als Gesundheitsministerin ins Leben gerufen habe. Das Projekt ist ein Beispiel für die konkrete Verbesserung des Alltags. Weil es hilft, dass Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung leben, Einsamkeit bekämpft und konkrete Unterstützung bietet.
Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Es stimmt, auch bei uns müssen sich Dinge ändern - weil die Welt sich ständig ändert. Wir müssen in Rheinland-Pfalz deshalb weiter alles dafür tun, dass alle Menschen die gleichen Chancen auf ein gutes Leben und eine verlässliche Gesundheits- und Pflegeversorgung haben. Egal, wo sie leben oder wie viel Geld sie haben. Dafür müssen wir die Infrastruktur verbessern, die Gesundheitsversorgung modernisieren, die Arbeitswelt neu gestalten, den Klimaschutz vorantreiben und vieles mehr. Und das tun wir bereits. Nur, wenn wir weiter auf Solidarität, Dialog und Verlässlichkeit setzen, bleibt Rheinland-Pfalz gut und gerecht. Deswegen will ich den sozialen Zusammenhalt stärken, Kommunen unterstützen sowie Politik für und nah bei den Menschen machen.
Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Ganz konkret geht es um Punkte wie beispielsweise die Stärkung des Kirchener Krankenhausstandorts und die Sicherung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Altenkirchen. Damit die Gesundheitsversorgung bei uns generell stabil und auf hohem Niveau bleibt, braucht es ausreichend Fachkräfte, moderne und zukunftsfeste Krankenhäuser und innovative Ideen, die die Versorgung sichern und ergänzen. Beispiele dafür sind die Regio-Kliniken als wohnortnahe erste Anlaufstelle, der Ausbau der Tele-Notärzte und das Versorgungsmodell der Family Doctors, in denen Haus-, Kinder- und Frauenärzte unter einem Dach zusammenarbeiten. Für all das und mehr setzen wir uns als SPD ein. Als Basis haben wir bereits die Zahl der Medizinstudienplätze erhöht und den Campus Koblenz gestärkt, damit junge Ärztinnen und Ärzte in unserer Region ausgebildet werden und bleiben. Gleichzeitig unterstützen wir Niederlassungen im ländlichen Raum gezielt und setzen uns für eine schnelle und nachhaltige Umsetzung der Krankenhausreform ein. Nicht zuletzt bauen wir den Rettungsdienst weiter aus, damit Hilfe schnell da ist.
Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Infrastruktur entscheidet darüber, ob Menschen gerne hier leben und ob Unternehmen sich ansiedeln. Deshalb hat das für mich hohe Priorität. Zentrales Thema ist dabei der Zustand der Straßen im Kreis. Hier ist in den vergangenen Jahren zwar einiges an Verbesserungen erreicht worden, aber wir haben noch Arbeit vor uns. Ich bin sicher, dass wir den eingeschlagenen Weg vor allem mit dem Rheinland-Pfalz-Plan unseres Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer fortsetzen und beschleunigen können. Das gilt auch für den Ausbau der Radwege. Zudem brauchen wir mehr Verkehrsführungen, die Orte entlasten und die Sicherheit erhöhen. Auch beim ÖPNV und der Digitalisierung haben wir noch Aufgaben, sind aber auch schon große Schritte vorangekommen.
Drei Projekte sind mir im Bereich Verkehr besonders wichtig: die Ortsumgehung der B62 in Mudersbach mit einer besseren Anbindung des Gewerbegebiets, die Ortsumgehung der B54 in Rennerod sowie der Siegkreisel. Auch die L278 bei Steeg und Friesenhagen ist ein gutes Beispiel dafür, wie dringend Verbesserungen notwendig sind.
Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?
Weidetierhaltung ist für mich unverzichtbar. Für Tierwohl, Kulturlandschaft und den ländlichen Raum. Ich stehe für einen realistischen, praxisnahen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Wolf. Wo trotz Schutzmaßnahmen immer wieder Tiere gerissen werden oder Herdenschutz an seine Grenzen stößt, ist die Grenze der Koexistenz erreicht. In solchen Fällen befürworte ich klar und ausdrücklich die Entnahme von Wölfen. Das muss rechtssicher, zügig und praxisnah möglich sein. Dafür haben wir in Rheinland-Pfalz die Voraussetzungen geschaffen. Eine faire Balance zwischen Artenschutz, Tierwohl und der Sicherung der Weidetierhaltung ist so möglich, sie dürfen dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Lösung ist ein konsequentes Wolfsmanagement: mit gut gefördertem Herdenschutz und mit der klaren Möglichkeit zur Entnahme, wenn Schutz allein nicht ausreicht. Dafür setze ich mich ein.
Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
Wir setzen in der Wirtschaftspolitik viele konkrete Schwerpunkte, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Wenn ich drei herauspicken soll, dann sind dies:
Erstens: Gezielte Stärkung des industriellen Mittelstands und des Handwerks - mit verlässlichen Rahmenbedingungen und Investitionen beispielsweise in Transformation, Digitalisierung und klimafreundliche Produktion.
Zweitens: Fachkräftesicherung - durch Aus- und Weiterbildung, die Stärkung guter Arbeitsplätze und der Tarifbindung, gezielte Unterstützung für Unternehmen bei der Suche sowie durch Innovation, indem wir Forschung, Technologietransfer und Qualifizierung ausbauen.
Drittens: Gründungen und Start-ups fördern - durch bessere Beratung, starke Netzwerke und einen verbesserten Zugang zu Finanzierung, damit neue Ideen schneller wachsen und zukunftsfeste Arbeitsplätze entstehen.
Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?
Der Wandel muss so gestaltet werden, dass die Menschen davon profitieren - auch im ländlichen Raum. Dazu müssen wir mit Klimaschutz, Digitalisierung und Co. Chancen schaffen. Ein Beispiel ist das von uns geforderte Bürgerenergiegesetz, mit dem wir Gemeinden im Umfeld von Wind- und Solaranlagen verbindlich an den Erträgen beteiligen wollen. Konkret setze ich außerdem auf Investitionen in die Infrastruktur - vor allem in digitale Netze und Mobilität -, die die Menschen im Alltag spüren. Außerdem müssen wir Mittelstand und Handwerk als Basis stützen und bei Transformation und Innovation gezielt fördern. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass gute Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Fachkräfte flächendeckend vor Ort gesichert werden - nicht nur in Ballungszentren. So bleiben unsere ländlichen Räume leben- und liebenswert und wirtschaftlich stark.
Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
Aufstiegsversprechen, Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit - das bleiben die Kernpunkte unserer Bildungspolitik. Gute Bildung ist ein Schlüssel für Erfolg, der jeder und jedem zur Verfügung stehen muss. Als erstes Mitglied meiner Familie, das die Chance auf das Abitur bekommen hat, weiß ich sehr konkret, was das bedeutet. Bildungserfolg darf dabei auch nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wir stehen für beste Bildung von Anfang an. Dafür wollen wir die Unterrichtsqualität durch zeitgemäße Lehr- und Lernkonzepte, ausreichend viele Lehrerinnen und Lehrer sowie gut ausgestattete Schulen kontinuierlich verbessern. Dass wir mit 45.000 Lehrkräften eine Rekordzahl im Land haben, zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Dafür stärken wir die Lehrkräftegewinnung und -bindung durch gute Ausbildung, attraktive Bedingungen, Qualifizierung und Entlastung im Schulalltag.
Auch die Schulsozialarbeit wollen wir fördern. Inklusion werden wir weiter qualitativ hochwertig umsetzen und Schulen dabei unterstützen. Jedes Kind soll in Rheinland-Pfalz seinen Weg gehen können und dafür den passenden Förderort vorfinden. Die Digitalisierung treiben wir mit moderner Ausstattung, stabiler IT-Infrastruktur und pädagogischer Begleitung voran, die den Unterricht ergänzt und Lehrkräfte entlastet. Zur Entlastung von Familien setzen wir uns für kostenlose Schulbücher und Lernmittel wie Hefte und Arbeitsmaterialien ein.
Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidatin antreten:
Eingetreten in die Politik bin ich, weil ich für einen Jugendraum in Altenkirchen gekämpft und dafür Unterstützung gesucht habe. Dieser Einsatz für die Belange vor allem derer, die keine starke Lobby haben, setzt sich bis heute fort. Soziale Gerechtigkeit sowie gute und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land sind seit Tag eins der Kern meines Antriebs. Damit bin ich in der SPD einfach optimal aufgehoben.
Worüber können Sie lachen?
Ich lache viel und gerne - das reicht vom Filme gucken mit meinen Kindern bis zum spontanen Spruch in der Landtagssitzung. Aber am liebsten lache ich mit anderen und aus Freude. Beispielsweise mit Bürgerinnen und Bürgern in der Sprechstunde, wenn es gelungen ist, ein Anliegen zu lösen. Geteilte Freude ist doppelte Freude.
Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?
Ungerechtigkeit, insbesondere soziale Ungerechtigkeit. Wenn Menschen nicht das bekommen, was ihnen zusteht. Wenn Menschen hart arbeiten und fleißig sind, aber trotzdem kämpfen müssen, um durch den Alltag zu kommen. Ganz konkret zuletzt: Wenn aus dem CDU-Umfeld der Vorschlag kommt, Unterstützungen wie beispielsweise Arbeitslosengeld oder die Versicherung von Zahnarztkosten zu kürzen oder zu streichen.
Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?
Zwei Schlagzeilen. Die erste in der Landespresse: "SPD klarer Wahlsieger - Schweitzer bleibt Ministerpräsident". Und die zweite bei uns: "Regioklinik im Kreis Altenkirchen ist ein voller Erfolg". Beides würde ich auf jeden Fall sehr gerne lesen.
Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
Es gibt immer Dinge, die im Rückblick hätten anders gelöst werden können. Vieles davon erkennt man erst mit dem Wissen von heute, das man damals nicht haben konnte. So waren beispielsweise während Corona nicht alle Entscheidungen aus der heutigen Sicht optimal. Eine Sache, die mich immer wieder umtreibt, ist, dass wir als Politik, auch wir in der SPD, wohl zu lange gebraucht haben, um zu erkennen, wie stark, orchestriert und gnadenlos die AfD die Schwächen der Sozialen Medien ausnutzt. Mit welcher Skrupellosigkeit da der Algorithmus mit Hass und Lügen gefüttert wird - und was das auslöst. Da hätten wir eher und konsequenter auf dem Platz sein müssen.
Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Weil ich die Themen der Menschen hier im Kreis Altenkirchen kenne, sie verstehe und in Mainz umsetze. Nicht umsonst lautet mein Motto: Hingehen, zuhören, anpacken. Darauf können sich die Menschen verlassen, das wissen sie auch. Das heißt ganz konkret: Wer will, dass Gesundheitsversorgung und Gemeinsamkeit bei uns vor Ort stark bleiben, wer will, dass Arbeit und Aufschwung im Kreis Altenkirchen verwurzelt sind, wer will, dass Bildung und Betreuung für alle Menschen bestmöglich gewährleistet werden, und wer will, dass Zusammenhalt und Zukunft in einem offenen Miteinander und in Vielfalt gelebt werden, der ist mit seiner Stimme bei mir und der SPD genau richtig.
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Kurzer Steckbrief
Wohnort: Forst
Geburtsdatum: 13. Februar 1975
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: 1994 Abitur am Westerwald-Gymnasium in Altenkirchen; 1994 bis 1997 Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst zur Dipl. Verwaltungswirtin (FH) bei der VG Altenkirchen; 1994 bis 2002 Beamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst der VGV Altenkirchen
Politischer Werdegang: Februar 1994: Eintritt in die SPD, seither verschiedene ehrenamtliche Funktionen im Ortsverein, im Kreisvorstand der Jusos und der SPD im Landkreis Altenkirchen; aktuell kooptiertes Mitglied Vorstand des SPD-Kreisverbandes Altenkirchen; seit Juni 1999: Mitglied im Kreistag Altenkirchen; 2002 bis 2014: Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 198 (Neuwied/Altenkirchen); 2005 bis 2009: Drogenbeauftragte der Bundesregierung; 2014 bis 2021: Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz im Kabinett von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD); seit Mai 2016: Abgeordnete im Landtag Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 1 (Betzdorf/Kirchen); seit Mai 2021: Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz; seit Dezember 2023: Mitglied im Parteivorstand der Bundes-SPD; seit September 2024: Vorsitzende der SPD Rheinland-Pfalz
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: Ich engagiere mich seit vielen Jahren gesellschaftlich, unter anderem als Landesvorsitzende des Weissen Rings. Außerdem kenne ich das Vereinsleben aus eigener Erfahrung gut. Als Fußballmama weiß ich, wie viel ehrenamtliche Arbeit hinter dem steckt, was Vereine für unsere Gemeinschaft leisten.
Hobbys: Wenn ich Zeit für mich habe, gehe ich gerne in die Berge oder drehe mit dem Hund meine Runden. Das hilft mir, den Kopf frei zu bekommen.
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Der Druidenstein ist für mich ein besonderer Ort mit viel Geschichte. Die Mühle in Brachbach steht für Heimat und Ruhe. Und das Josefshäuschen in Herdorf bietet einen wunderbaren Blick über die Region und eine Anlaufstelle für Pilgerinnen und Pilger.
Vorbilder: Regine Hildebrandt, weil sie trotz ihres schweren Schicksals eine tolle Kämpferin voller Humor war. Weil sie sich stets für andere Menschen eingesetzt hat. Und weil sie große Verdienste im Kampf für die innere Einheit Deutschlands, Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit und gegen Rechtsextremismus und Gewalt errungen hat. Meine Oma, weil sie schon eine Power-Frau war, als es den Begriff noch gar nicht gab. Weil sie mir bis heute ein Vorbild ist für Empathie, Zusammenhalt und die Kraft, Dinge zu verändern. Weil sie den Mut hatte, auch als Frau sehr offen und klar zu sprechen.
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: Bürger-/Wahlkreisbüro Wilhelmstraße 19 57518 Betzdorf; Telefon: 02741 25454; Homepage: https://www.baetzing-lichtenthaeler.de/; E-Mail: post@baetzing-lichtenthaeler.de
Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Kreis Altenkirchen finden Sie hier.
Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Westerwaldkreis finden Sie hier. (Red) |
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| Nachricht vom 19.02.2026 |
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