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Pressemitteilung vom 04.03.2026
Region
Fördergelder in Millionenhöhe stärken den Landkreis Altenkirchen
Im Jahr 2025 wurden im Landkreis Altenkirchen erhebliche Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewilligt. Diese Gelder flossen sowohl an private Haushalte als auch an Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
Symbolbild. (Quelle: Pixabay)Altenkirchen. Im Laufe des Jahres 2025 erhielten Antragsteller im Landkreis Altenkirchen insgesamt 72,6 Millionen Euro aus verschiedenen Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ein bedeutender Teil dieser Mittel, nämlich 44 Millionen Euro, war für private Investitionen im Bereich Wohnen und Leben vorgesehen. Hierbei lag der Fokus vor allem auf energetischen Modernisierungen und Investitionen in Wohnraum. Die KfW fungiert als Förderbank des Bundes und unterstützt damit gezielt Bürger, Betriebe und öffentliche Einrichtungen bei ihren Projekten.

"Die Förderzahlen machen deutlich, wie intensiv im Landkreis Altenkirchen in Wohnqualität, Effizienz und Zukunftssicherheit investiert wird. Die KfW-Programme unterstützen Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Betriebe ganz konkret bei ihren Vorhaben", erklärt Ellen Demuth, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen.

Auch der regionale Mittelstand nutzte die Förderangebote umfassend. Unternehmen im Landkreis erhielten insgesamt knapp 28 Millionen Euro. Davon entfielen 20,7 Millionen Euro auf Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien, während 6,8 Millionen Euro für Gründungen und betriebliche Investitionen bereitgestellt wurden. Zusätzlich profitierten Kommunen und öffentliche Einrichtungen von den Fördermitteln, um unter anderem die Infrastruktur zu verbessern.
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