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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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| Autorenlesung im Hospizverein Altenkirchen: Ingo Fischer stellt Erfolgsroman vor |
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| Der Hospizverein Altenkirchen hat seine ehrenamtlichen Kräfte zu einer besonderen literarischen Veranstaltung eingeladen. Im Mittelpunkt stand ein Werk, das sich einfühlsam mit dem Pflegealltag und dem Thema Sterben befasst, ohne dabei die Hoffnung und das Leben aus den Augen zu verlieren. |
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Altenkirchen. Am Mittwochabend (11.März 2026) lud der Hospizverein Altenkirchen seine ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer besonderen Autorenlesung ein. Dank der engagierten Unterstützung, Organisation und herzlichen Betreuung durch die geschätzte Ehrenamtliche Edelgard Dietz-Pfeffer konnte der Autor Ingo Fischer seinen Erfolgsroman "Frau Schuberts letzte Reise" einem begeisterten Publikum vorstellen. Fischer, seit über 25 Jahren in der Pflege tätig, schöpft in seinem Werk aus einem reichen Fundus eigener Erfahrungen im Pflegealltag. Mit großer Authentizität und spürbarer Empathie schildert er Begegnungen, die ihn geprägt haben. Er macht deutlich, wie wichtig es ihm ist, das Thema Tod und Sterben aus der Tabuzone zu holen und in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
Ein Roman über Hoffnung und letzte Wünsche
Sein Roman basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt von einer älteren Dame, die in ihren letzten Lebenstagen in ein Pflegeheim zieht. Sie glaubt, dort auf ihren Tod zu warten. Doch das Leben hält eine überraschende Wendung bereit. Ihr Zustand stabilisiert sich, ja verbessert sich sogar. Durch die einfühlsame Freundschaft zu einer Pflegekraft beginnt sie, neuen Mut zu fassen. Während sie versucht, dieses unerwartete "Wunder" zu begreifen, reift in ihr ein lang gehegter Traum, eine letzte Reise ans Meer. Die Lesung war geprägt von nachdenklichen Momenten, herzlichem Lachen und einem offenen Austausch.
Positives Echo und Ausblick auf Fortsetzung
Das durchweg positive Feedback der Ehrenamtlichen zeigte, wie sehr der Abend berührt und inspiriert hat. Der Hospizverein Altenkirchen bedankt sich herzlich bei Herrn Fischer für diese eindrucksvolle Lesung und freut sich bereits auf die angekündigte Fortsetzung seines Buches und auf ein baldiges Wiedersehen. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit und bot Raum für Reflexion über die Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Durch die Verbindung von fachlicher Expertise aus der Pflege und literarischer Aufarbeitung gelang es dem Autor, ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse Sterbender zu vermitteln. Der Abend im Hospizverein bleibt den Teilnehmenden als ein Moment der Gemeinschaft und der wertvollen Impulse in Erinnerung. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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