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Nachricht vom 20.03.2026
Rheinland-Pfalz
Positive Bilanz nach Warntag in Rheinland-Pfalz gezogen
Das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz zieht nach dem kürzlich durchgeführten landesweiten Warntag eine positive Bilanz. Trotz einiger gemeldeter Probleme zeigt sich die Behörde zufrieden mit den Ergebnissen.
Landesweiter Warntag - Rheinland-Pfalz. Foto: Thomas Frey/dpaMainz. Nach dem zweiten landesweiten Warntag am 12. März zieht das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) eine positive Gesamtbilanz. Der Probe-Alarm habe erneut wichtige Informationen zur Verbesserung der Alarmsysteme geliefert, sagte Innenminister Michael Ebling (SPD) laut einer Mitteilung des LfBK. Bislang seien knapp 450 Rückmeldungen zum Warntag von Bürgerinnen und Bürgern sowie den Kommunen eingegangen. Neben heulenden Sirenen waren am Warntag auch laut schrillende Handys zu hören. Auf diesen wurde etwa der Text angezeigt: "Probewarnung in Rheinland-Pfalz - Es besteht keine Gefahr". Vereinzelt seien die Warnungen über verschiedene Kanäle jedoch verspätet eingetroffen, hieß es.

"Viele Hinweise erreichten uns auch bezüglich der kommunalen Warnmittel, hier vor allem die Sirenen", sagte LfBK-Präsident René Schubert. Die Rückmeldungen würden nun den Kommunen zugeordnet und an diese weitergegeben. Der landesweite Warntag wurde in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Er ergänzt jeden zweiten Donnerstag im März den bundesweiten Warntag im Herbst. Vergangenes Jahr hatten sich neben dem Land rund 40 Landkreise, kreisfreie Städte und Verbandsgemeinden beteiligt. Landespolitiker und Katastrophenschützer waren damals zufrieden gewesen mit dem Probe-Alarm. Der nächste bundesweite Warntag findet am 10. September statt. (dpa/bearbeitet durch Red)
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