AK-Kurier
Ihre Internetzeitung für den Kreis Altenkirchen
Pressemitteilung vom 08.04.2026
Region
Skatepark Freudenberg wird saniert und vorübergehend geschlossen
Der Skatepark im Gambachtal steht vor einer umfassenden Modernisierung. Die Stadt Freudenberg investiert gezielt in die Anlage, um Sicherheit und Qualität zu verbessern. Für Nutzer bedeutet das jedoch zunächst Einschränkungen durch eine vorübergehende Schließung.
(Fotoquelle: Anke Mickisch/Stadt Freudenberg)Freudenberg. Die Stadt Freudenberg wird den Skatepark im Gambachtal umfassend sanieren lassen. Die Arbeiten beginnen Mitte April in der Kalenderwoche 16. Ziel der Maßnahme ist es, die Anlage nachhaltig zu modernisieren und sowohl die Sicherheit als auch die Aufenthaltsqualität für die Nutzer deutlich zu verbessern.

Beliebter Treffpunkt wird modernisiert
Die Skateanlage gilt seit vielen Jahren als wichtiger Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Besonders intensiv wird sie von Nutzern mit Scootern, Skateboards und BMX-Rädern frequentiert. Um die Anlage zukunftsfähig zu machen, hat der Rat der Stadt Freudenberg bereits im Dezember 2025 Investitionen in Höhe von 150.000 Euro beschlossen.

Mit der Sanierung sollen sowohl bauliche als auch sicherheitsrelevante Verbesserungen umgesetzt werden. Ziel ist es, den Skatepark langfristig attraktiver und sicherer zu gestalten.

Schließung während der Bauarbeiten
Für die Dauer der Bauarbeiten ist eine vollständige Schließung der Anlage erforderlich. Eine genaue Angabe zur Dauer der Sanierung kann derzeit noch nicht gemacht werden. Die Stadt verfolgt jedoch das Ziel, den Skatepark im Laufe des Sommers wieder für die Öffentlichkeit freizugeben.

Die Stadt Freudenberg bittet alle Nutzer um Verständnis für die Einschränkungen während der Bauphase. Über den Fortschritt der Arbeiten sowie den konkreten Zeitpunkt der Wiedereröffnung wird regelmäßig informiert. Die Informationen werden über die offizielle Homepage der Stadt sowie über die Social-Media-Kanäle bereitgestellt, sodass Interessierte jederzeit auf dem aktuellen Stand bleiben können. (PM/bearbeitet durch Red)
Pressemitteilung vom 08.04.2026 www.ak-kurier.de