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Pressemitteilung vom 23.04.2026
Region
Frischer Wind bei der Kreisjugendfeuerwehr Altenkirchen: Neue Stellvertreter und Spende
Die Kreisjugendfeuerwehr Altenkirchen erlebte einen Tag mit personellen Veränderungen und materieller Unterstützung. Zwei neue stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwarte traten ihr Amt an, während eine Spende der Stiftung der ehemaligen Kreissparkasse Altenkirchen den Nachwuchs stärkte.
Erst gab es die Ernennungsurkungen, dann die Zelte; im Bild von links: Paul Michel Jung, Steffen Heinke, Daniel Richter, Gerrit Lindlein, Dr. Peter Enders, Björn Jestrimsky und Dr. Andreas Reingen. (Foto: Kreisverwaltung / Thorsten Stahl)Kreis Altenkirchen. Für die Kreisjugendfeuerwehr Altenkirchen war es sowohl personell als auch materiell ein erfreulicher Tag: Zum einen wurden mit Paul Michel Jung (Harbach) und Steffen Heinke (Steinebach) zwei neue stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwarte offiziell von Landrat Dr. Peter Enders ernannt, zum anderen gab es von der Stiftung der früheren Kreissparkasse Altenkirchen zwei große Zelte, die für diverse Veranstaltungen der Nachwuchskräfte eingesetzt werden können. Enders begrüßte zu diesen Anlässen neben dem Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Björn Jestrimsky auch Kreisjugendfeuerwehrwart Gerrit Lindlein und den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Westerwald-Sieg, Dr. Andreas Reingen.

Der Dank des Landrats für die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Dienst ging zunächst an die Adressen von Jung und Heinke: "Ohne Jugendfeuerwehr gibt es keine Feuerwehr. Daher ist es eminent wichtig, junge Menschen schon früh für diesen Dienst zu begeistern und sie auch zum Verbleib in den Löschzügen zu motivieren." Jung und Heinke waren zuvor auf Kreisebene in der Runde der Jugendfeuerwehrwarte gewählt worden. Sie rücken für Matthias Jung und Daniel Richter nach, Letzterer wurde in diesem Rahmen von Enders entpflichtet. Zusammen mit Nico Urban besetzen Jung und Steinke nun die stellvertretende Leitungsebene der Kreisjugendfeuerwehr, deren Aufgabe es ist, die Interessen der einzelnen Jugendwehren zu vertreten und die Arbeit zu koordinieren.

Zusammenarbeit der Jugendwehren
Oft genug gibt es Gelegenheiten, wo die einzelnen Jugendwehren buchstäblich an einem Strang ziehen. Bestes Beispiel dafür sind die großen Zeltlager, aber auch die Abnahmen der Leistungsspange und der Jugendflammen sind stets Gelegenheit, über den Tellerrand der eigenen Wehr zu schauen. Da kommen die beiden Zelte in den Größen 4 mal 4 Meter und 4 mal 8 Meter gerade recht. Sie dürften demnächst kreisweit häufig zu sehen sein, so zum Beispiel auch am 8. August in Altenkirchen. Dann richtet die Kreisjugendfeuerwehr gemeinsam mit dem Nachwuchs anderer Rettungsorganisationen (DRK, THW, DLRG) einen Blaulichttag in Altenkirchen aus, bei dem auch eine Atemschutzstrecke aufgebaut wird. (PM)
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