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| Nachricht vom 26.04.2026 |
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| Kultur |
| "The Watch" Plays "Genesis": Ein besonderes Musikerlebnis im Kulturwerk Wissen |
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| "The Watch" wird als die "beste Genesis Tribute Band" angesehen. Die Band bezieht sich ausschließlich auf das Original mit dem Sänger Peter Gabriel. Bei ihrer Tour bringen die Musiker um den Frontmann Simone Rossetti jeden einzelnen Song des legendären Albums "The Lamb Lies Down on Broadway" auf die Bühnen. |
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Wissen. Für die Fans der Musikszene der 70er und 80er Jahre ist solch ein Konzert ein Highlight. Die aus Italien stammende Tribute-Band hat sich der Musik von Genesis "angenommen" und mit Simone Rossetti einen passenden Frontmann und Sänger gefunden. Die Stimme von Rossetti wird oft mit "annähernd" oder "gleich" der Stimmfarbe von Peter Gabriel bezeichnet.
Das "Konzeptalbum", das im November 1974 erschien, ist das letzte Album mit der ersten Stammbesetzung der Band. Auf dem Album erzählt die Band die Geschichte des puerto-ricanischen Jungen Rael, der in New York City lebt. Das Werk enthält Satiren in den Bereichen Mythologie, Werbung und Kommerz und folgt einem Konzept von Gabriel, der alle Songtexte schrieb. Um die Entstehung des Albums herumgab es Auseinandersetzungen innerhalb der Band und auch immer wieder Verzögerungen. Final stand das, von Beginn an als Doppelalbum geplante Projekt, am 8. November 1974 zur Veröffentlichung bereit. Kurz darauf begann auch die gleichnamige Tour durch die USA. Die Tour von "The Watch" erinnert an den, in den Hochzeiten von progressivem Rock, angesagtem Musikstil. Neben der Musik gab es immer wieder, wer kennt dies noch, "DIA-Vorträge" im Hintergrund der Band. Bilder die den Inhalt der Musikstücke wie magisch unterstützten. Es wurden von Genesis, aber auch anderen Bands, "Geschichten" mit mystischem und surrealem Hintergrund erzählt, die aber bei genauer Betrachtung immer zu einem Kern der jeweiligen Zeit führte.
Das Konzert im Kulturwerk war für die Fans eine Reise "in die Vergangenheit". In der Pause wurde bereits lebhaft darüber diskutiert, ob es ähnliche Musik heute noch gebe. Viele der Besucherinnen und Besucher waren sich einig, dass jede Zeit "ihre Musik" hatte, aber man einiges aus den 70er Jahren durchaus auch heute in der Musik wiederfinden könne. Einig waren sich die Besucher bei der Frage, ob solche Konzerte öfter stattfinden sollten. Für die meisten konnte die Antwort nur "Ja" lauten. |
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