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| Nachricht vom 31.05.2026 |
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| Region |
| Kommunalwahl: Lauterbach in Fluterschen bestätigt – Abel top in Werkhausen |
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| Die kommunalpolitischen Reihen in der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sind komplettiert worden. Die Ortsgemeinden Fluterschen und Werkhausen freuen sich jeweils wieder über einen Bürgermeister, Fluterschen zudem über einen neuen Ortsgemeinderat, wie die Wahlen am Sonntag (31. Mai) ergaben. |
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Fluterschen/Werkhausen. „Kleiner“ Wahlsonntag (31. Mai) in der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld: In der Ortsgemeinde Fluterschen wurde Knut Lauterbach zum ersten Mal in einer Urwahl zum Bürgermeister bestimmt. Er erhielt 178 Ja-Stimmen (68,5 Prozent), gegen ihn entschieden sich 82 Wahlberechtigte (31,5 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 51,5 Prozent. Da Lauterbach nicht per Urwahl am 9. Juni 2024 das Ruder als Nachfolger von Ralf Lichtenthäler (im Amt von 2004 bis 2024) übernommen hatte, sondern erst aus Reihen des Gremiums am 27. August 2024 per Abstimmung die Funktion übertragen bekommen hatte, war für ihn dieser Weg der Bestätigung im Amt verpflichtend. Auch der Gemeinderat wurde neu zusammengesetzt, nachdem ein Großteil dessen Mitglieder vor wenigen Wochen wegen Unstimmigkeiten zurückgetreten war. Von der Wählergruppe Lauterbach, die als einzige einen Wahlvorschlag für die Mehrheitswahl abgegeben hatte, schafften 12 Bewerber den Einzug ins örtliche „Parlament“: 1. Elias Gäfgen 202 Stimmen, 2. Guido Rörig 192, 3. Axel Schmidt 178, 4. Björn Hundacker 169, 5. Frank Herbeck 162, 6. Stefanie Simonis-Elster 162, 7. Martina Asbach-Sauer 160, 8. Carina Horn 156, 9. Hans-Jürgen Laumann 152, 10. André Haas 142, 11. Claudia Herfen 123, 12. Nicole Wenz 117; Ersatzpersonen/Nachrücker: 13. Gabriele Jacobs 69, 14. Nils Send 39, 15. Mike Send 31.
63 Stimmen für den Gewinner
Auch in Werkhausen ist die Führung der Ortsgemeinde wieder vollständig. Nachfolger für den ehemaligen „Chef“ des Dorfes, den zurückgetretenen Darius Tawrowski, wurde Thomas Abel, er verbuchte 63 Stimmen (59,4 Prozent). Die zweite Kandidatin, Nicole Knorr-Zibert, kam auf 43 Stimmen (40,6 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag beim 58,7 Prozent. Die Amtsgeschäfte hatte vorübergehend der Erste Beigeordnete Jens Drogi geführt. Tawrowski hatte das Amt erst 2024 übernommen und war Nachfolger von Otmar Orfgen geworden, der von 2009 bis 2024 als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde gelenkt hatte. (vh)
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