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| Nachricht vom 15.06.2026 |
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| Region |
| 40 Jahre Besucherbergwerk Grube Bindweide: Förderverein und Gäste feierten |
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| Am Sonntag (14. Juni) stand Steinebach/Sieg ganz in seiner Tradition, dem Bergbau. Der Förderverein und die Verbandsgemeinde hatten anlässlich von 40 Jahren Besucherbergwerk, zu einem großen Fest eingeladen. Die Verantwortlichen konnten sich bei kühlem, aber trockenem Wetter über zahlreiche Besucher freuen. |
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Steinebach/Sieg. Der Tag begann – ganz in der Tradition der Bergleute – mit einer Messe in der Kirche St. Barbara. Musikalisch wurde die Messe durch den MGV Eintracht Steinebach begleitet.
Den Gottesdienst hielten Diakon Marco Kötting und Pfarrer Rudolf Reuschenbach.
Im Anschluss hatten die Organisatoren für Abwechslung an der Grube Bindweide gesorgt.
Informationen und auch eigenes Schaffen
Die Besucher konnten sich während des Tages auf viele Informationen voller Tradition, Gemeinschaft und schöner Begegnungen in der einzigartigen Umgebung freuen. Die Bergwerksschmiede hatte ebenso geöffnet wie das Bergwerk. In der Schmiede durften die Besucher, unter fachkundiger Anleitung, auch selbst "Hand anlegen".
Die Fahrten in das Bergwerk waren restlos ausverkauft, so der Vorsitzende des Fördervereins, Joachim Brenner, Bürgermeister der VG Betzdorf-Gebhardshain. Neben der Tradition gab es auch Kulinarisches und Getränke. Am Nachmittag hatten die Organisatoren ein reichhaltiges Küchenbuffet aufgebaut.
Ob langjährige Freunde der Grube Bindweide, Familien aus der Region oder „neugierige“ Besucher: Es sei jede und jeder willkommen, so die Verantwortlichen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Bindweider Bergkapelle und den Musikverein Steinebach. Der Geschäftsführer des Fördervereins, Konrad Schwan, zeigte sich hoch erfreut über den Zuspruch.
Public Viewing am Abend
Den Abschluss eines grandiosen Festes bildete dann das Public Viewing auf Großleinwand. Die Freiwillige Feuerwehr Steinebach/Sieg war hier federführend. Ab 18 Uhr konnten sich die Fans auf die Übertragung vorbereiten. Die Stimmung wurde immer besser und nach dem ersten Tor der Deutschen Mannschaft gab es kaum noch ein Halten. Ein Dämpfer für die Stimmung war dann jedoch das Gegentor. Nach der erneuten Führung konnte in der Halbzeit schon einmal leise gefeiert werden. Am Ende stand dann der Sieg mit 7:1 fest und das wurde ausgelassen gefeiert. (kkö)
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