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| Nachricht vom 22.06.2026 |
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| Das „Eunoia Trio“ setzt den Schlusspunkt des „Open-Arts-Festivals“ in Forst |
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| Das sechste „Open-Arts-Festival“ im „Kunsthaus Wäldchen“ in Forst neigt sich seinem Ende entgegen. Den Schlusspunkt setzt das „Eunoia Trio“, in dessen audiovisuellem Konzert Interviews mit Persönlichkeiten der Zeitgeschichte stehen, die von ihren Visionen einer friedlicheren Welt berichten. |
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Forst. Zum Abschluss des „Open-Arts-Festivals“ präsentiert das „Eunoia Trio“ am Samstag, 27. Juni, 20 Uhr, im „Kunsthaus Wäldchen“ in Forst (Verbandsgemeinde Hamm) unter der Überschrift „Europa hörbar machen“ ein audiovisuelles Konzertprojekt. Im Zentrum stehen Interviews mit Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die von ihren Visionen einer friedlicheren Welt berichten. Dabei greift das Ensemble auf das preisgekrönte „European Archive of Voices" zurück, das Geschichten der europäischen Nachkriegsgenerationen ab 1945 zugänglich macht und so eine Verbindung von den Wurzeln Europas zu den Generationen der Zukunft herstellt. Versprochen ist ein Konzertabend, der Stimme, Piano und Schlagzeug in all deren Facetten präsentiert. Im Anschluss um etwa 21.15 Uhr beginnt das Nachgespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Zudem findet die Finissage der Raum-Text-Installation von Harald Herrman statt. Dies ist die letzte Möglichkeit, die Installation, die aus neun Metern Höhe vom Firstbalken bis auf den Boden des Kunsthauses hängt, ausführlich zu betrachten.
Das kürzeste Wort
Die Homepage von „Eunoia“ erklärt (derzeit als Trio unterwegs): „,Eunoia’ ist das kürzeste Wort, das alle fünf Vokale erklingen lässt. Diese komprimierte Schönheit findet sich auch in der Besetzung wieder. Mit Sopran, Schlagzeug und Klavier repräsentiert die Formation ein breites Spektrum an Klangfarben. Ein fein abgestimmter Sound ist wichtig. Von der Beauftragung einer Komposition über die Proben bis zu den Aufführungen steht die Auseinandersetzung mit den Klangfarben im Vordergrund. Kontraste werden herausgearbeitet und ein genuinen Gruppenklang erzeugt. Die Kombination von Stimme und Instrumenten bestimmt und erweitert die Repertoire-Möglichkeiten. In Ensemblestücken wird die Sopranstimme zu einem Instrument, das sich in das Mini-Orchester einfügt, in Musik-Theater-Werken werden die InstrumentalistInnen zu Geschichtenerzählern. … Die Eunoia-Musiker fanden sich während des Master-Studiums der Zeitgenössischen Musik an der Musikhochschule Basel zusammen. Das Gründungs-Quintett basiert auf engen Freundschaften und einer geteilten Leidenschaft und Engagement für die Neue Musik. Seit Eunoia 2011 gegründet wurde, trat das ehemalige Quintett bei verschiedenen internationalen Konzert-Einrichtungen auf, darunter waren der Gare du Nord Basel, Wien Modern, Philharmonie Luxembourg, La Scène nationale d’Orléans, Zeiträume Basel, BKA Theater Berlin, Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, Stanislavsky Electrotheatre Moskau sowie in Frankfurt, Zürich, Bern, Genf, Lausanne, Winterthur, London, Edinburgh und Manchester.“ (vh)
Tickets für 15/10 Euro unter: https://www.qultor.de/kulturschaffende/open-arts und an der Abendkasse |
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