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| Nachricht vom 29.06.2026 |
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| Region |
| Schützenfest in Schönstein: Sehr hohe Temperaturen machten Veränderungen notwendig |
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| Von Samstag bis Montag (27. bis 29. Juni 2026) stand der Wissener Stadtteil Schönstein wieder ganz im Zeichen der Schützen. Die Wetterlage sorgte bei den Verantwortlichen für Kopfzerbrechen, waren doch Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke angesagt. Der Festzug am Sonntag wurde aufgrund der enormen Hitze verkürzt. |
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Wissen/Schönstein. Die Zahl der Zuschauer, die am Sonntag (28. Juni) trotz der sehr hohen Temperaturen, zum großen Festumzug erschienen waren, war kaum zu überblicken. Viele befreundete Schützenbruderschaften und Schützenvereine, unter anderem aus Friesenhagen, Selbach und natürlich Wissen, sowie die Bruderschaft aus Birken-Honigsessen schmückten den Festzug. Die Stadt- und Feuerwehrkapelle Wissen unter der Leitung von Christoph Becker, die Bergkapelle Birken-Honigsessen unter Sven Hellinghausen sowie eine weitere Kapelle sorgten für den richtigen Ton.
Zunächst wurden die Majestäten Bambiniprinz Pepe Hartman, Schülerprinz Mattis Seibert, Jungschützenkönig Adam Kleine und natürlich König Kevin (Kostka) mit seiner Königin am Festzelt abgeholt und mit klingendem Spiel zum Schloss begleitet. Hier hatten sich, abweichend von der sonst üblichen Strecke, die teilnehmenden Schützen bereits eingefunden. Da der Zugweg aufgrund des Wetters kürzer als sonst ausfiel, nahmen die Kapellen auf der Schlossstraße Aufstellung. Zu ihnen gesellten sich die Majestäten, der Hofstaat der Bruderschaft sowie Bürgermeister Neuhoff, Dechant Martin Kürten und die Familie von Hatzfeld zur Parade.
Höhepunkt im Dorfleben
Nach dem Vorbeimarsch an den Majestäten und den Honoratioren zog der lange Zug der Schützen, begleitet durch die Kapellen, unter dem Jubel der Besucher, auf direktem Weg zum Festzelt. Auf den sonst stattfindenden Umzug durch den Ort hatte man in diesem Jahr verzichtet. Den Besuchern, aber besonders den Schützen, war trotz des kürzeren Festzuges anzumerken, dass sich alle freuten, feiern zu können. Das Schützenfest sei seit Jahrhunderten der Höhepunkt im Dorfleben, so der Brudermeister Mathias Groß. Bei den Schützen, Besuchern und dem Hofstaat herrschte beste Laune. Beim folgenden geselligen Beisammensein im Festzelt, wo die befreundeten Vereine den Majestäten der Bruderschaft gratulierten, wurde noch lange gefeiert. Den Ausklang des Schützenfestes bildete der traditionelle Frühschoppen am Montag. (kkö) |
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| Nachricht vom 29.06.2026 |
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