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| Pressemitteilung vom 11.07.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Rheinland-Pfalz setzt auf Neubau für mehr Verkehrssicherheit |
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| Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Der Neubau von beschädigten Brücken soll die Verkehrssicherheit im Land erhöhen. Verkehrsminister Achim Schwickert kündigte in Mainz an, dass in den kommenden Jahren der Fokus verstärkt auf Ersatzneubauten gelegt wird. |
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Mainz. Rheinland-Pfalz plant umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur durch den Neubau sanierungsbedürftiger Brücken. Verkehrsminister Achim Schwickert betonte, dass Vollsperrungen für diese Bauarbeiten nicht ausgeschlossen werden können. Um eine zügigere Planung und Umsetzung zu gewährleisten, ist es notwendig, offene Stellen beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) zu besetzen, so der CDU-Politiker. Er erklärte weiter, dass durch Standardisierung und Prozessverschlankung die Zusammenarbeit zwischen Straßenbauverwaltung und Genehmigungsbehörden optimiert werden müsse.
Der LBM ist für etwa 5.700 Brücken von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz verantwortlich. Jede dieser Brücken wird mindestens alle drei Jahre überprüft, wobei sich Hauptprüfungen mit moderner Technik und einfache Sichtprüfungen abwechseln. Zusätzlich betreut der LBM rund 400 Kilometer Stützwände, etwa 70 Kilometer Lärmschutzwände sowie 30 Tunnel und Galerien. Brücken gelten als die teuersten und empfindlichsten Bestandteile des gesamten Verkehrssystems, wie der LBM erklärt. Die Behörde ist maßgeblich für Planung, Bau und Unterhalt der meisten Straßen in Rheinland-Pfalz zuständig. (dpa/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 11.07.2026 |
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