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| Nachricht vom 13.07.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Hitzewelle in Rheinland-Pfalz: Temperaturen bis 36 Grad und steigende Waldbrandgefahr |
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| Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert einen heißen Start in die Woche für Rheinland-Pfalz. Neben hohen Temperaturen könnten auch Hitzegewitter auftreten. Die anhaltende Trockenheit sorgt weiterhin für eine hohe Waldbrandgefahr |
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Mainz. Die neue Woche beginnt in Rheinland-Pfalz mit sonnigem und heißem Wetter. Der Deutsche Wetterdienst sagt Temperaturen zwischen 31 und 36 Grad voraus. Bereits ab dem Montagabend (13. Juli) können örtlich Hitzegewitter auftreten.
Am Dienstag, 14. Juli, bleibt es heiter und oft sonnig, wobei sich das Wetter laut Deutschem Wetterdienst ändern kann. Es sind einzelne Schauer oder Hitzegewitter möglich, die von Starkregen, Hagel und stürmischen Böen begleitet sein können. Die Temperaturen bewegen sich dann zwischen 30 und 35 Grad.
Der Mittwoch, 15. Juli, startet trocken und sonnig. Dennoch besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für einzelne Schauer oder Gewitter. Die Temperaturen werden erneut zwischen 30 und 35 Grad liegen.
Erhöhte Waldbrandgefahr bleibt bestehen
Die anhaltende Trockenheit sorgt weiterhin für eine hohe Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer Verschärfung der Lage zu Beginn der kommenden Woche.
Die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit hoch. Laut dem Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdiensts gilt aktuell mindestens die dritte Warnstufe, die eine mittlere Gefahr signalisiert. Ab Dienstag wird erwartet, dass diese Stufe in weiteren Teilen von Rheinland-Pfalz erhöht wird auf Stufe vier (hohe Gefahr), während nur vereinzelt die dritte Stufe bestehen bleibt.
In diesem Sommer rückten Waldbrände in Rheinland-Pfalz verstärkt ins Bewusstsein, insbesondere durch den Brand am Rotenfels in Bad Kreuznach. Am 27. Juni brach dort ein Feuer in einem schwer zugänglichen, mit Munition belasteten Waldgebiet aus. Infolge dessen musste die nahegelegene Ortschaft Traisen vorübergehend komplett evakuiert werden (wir berichteten).
(dpa/bearbeitet durch Red)
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