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| Pressemitteilung vom 15.07.2026 |
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| Region |
| Lebhafte deutsch-französische Gespräche beim Besuch in Wissen |
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| Geduld war gefragt für Arnim Hammann, Präsident des Internationalen Clubs Wissen (ICW) und Bürgermeister Berno Neuhoff beim Empfang der französischen Freunde aus dem Burgund. |
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Wissen. Dreißig Bürger aus der Partnerstadt Chagny hatten sich auf den Weg nach Wissen gemacht, und sich nun mit ihren Gastgebern auf der Dachterrasse des Walzwerkes versammelt. Und da gab es viel, sehr viel zu erzählen, bevor Arnim Hammann offiziell alle Anwesenden herzlich willkommen heißen konnte.
Bürgermeister Neuhoff dankte in seinem Grußwort zunächst den deutschen Gastgebern für deren Bereitschaft, immer wieder Gäste aus den Partnerstädten aufzunehmen. Und sein Dank galt den Vorständen des ICW und des Partnerkomitees in Chagny für die hervorragende Organisation dieser jährlichen Treffen. Mit Hinweisen auf verschiedene Veranstaltungen in Wissen an diesem Wochenende, wünschte Neuhoff den französischen Gästen und ihren Gastgebern tolle Begegnungen.
Sylvain Michaudet (stellvertretender Präsident des Partnervereins in Chagny) dankte für den freundlichen Empfang. Er verwies auf das fast 60jährige Bestehen der Partnerschaft und hofft weiterhin auf eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Städten und deren Vereine.
Für das bevorstehende Wochenende hatte Waltraud Hammann einen Grillabend und eine Tagestour organisiert. Am Sonntagabend trafen sich alle zu Gegrilltem und kalten Getränken im Restaurant "Alte Kapelle" in Birken-Honigsessen – wo auch die intensiven, lebhaften Gespräche ihre Fortsetzung fanden.
Am Montag führte die Busfahrt entlang des Rheins und vorbei an vielen mittelalterlichen Burgen bis nach Rüdesheim. Das Niederwalddenkmal mit der 12,5 Meter hohen Germania brachte eine ganz andere Epoche der deutsch-französischen Geschichte in Erinnerung. Viele bildliche Darstellungen auf diesem Monument führten den deutschen und französischen Besuchern wieder deutlich vor Augen, wie wichtig es ist, jederzeit für den Frieden einzutreten. Und sie waren sich darin einig, dass die regelmäßigen Begegnungen von Menschen verschiedener Nationalitäten dazu einen großen Beitrag leisten. Also werden sie sich im nächsten Jahr wieder treffen. In Frankreich. Und da wird es ganz gewiss wieder viel zu erzählen geben. (PM)
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| Pressemitteilung vom 15.07.2026 |
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