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Pressemitteilung vom 29.08.2026
Kultur
Orgeltriduum 2026 in der Abteikirche Marienstatt: Drei Konzerte, drei Talente
Im September 2026 verspricht das Orgeltriduum ein musikalisches Highlight in der Region zu werden. An drei Terminen präsentieren renommierte Organisten aus verschiedenen Ländern ihr Können. Die Konzertreihe bietet eine spannende Mischung aus klassischen und modernen Werken.
Symbolbild. (Quelle: Pixabay)Abtei Marienstatt. Am Sonntag, dem 6. September, um 15.15 Uhr, sollte eigentlich Mélodie Michel aus Paris das Orgeltriduum mit einem beeindruckenden Programm eröffnen. Aufgrund von Terminüberschneidungen wird dies nicht möglich sein. Vertreten wird sie durch Ann-Helena Schlüter aus Würzburg, die bereits im Alter von nur fünf Jahren ihre ersten Klavier-Wettbewerbe gewann. Sie besitzt über 12 akademische Abschlüsse, darunter vier Master und vier Diplomas. Die Künstlerin und Diplom-Kirchenmusikerin Magistra Magister M.A. Mag. art. arbeitet seit 2020 als Kirchenmusikerin in Vollzeit und als Konzertkünstlerin international. Die preisgekrönte Konzertpianistin, Chorleiterin, Komponistin, Dozentin, Musikwissenschaftlerin und Musikpädagogin ist zudem preisgekrönte Lyrikerin, Buchautorin und Malerin. Diese Kombination ist einzigartig und außergewöhnlich.

Am Freitag, dem 11. September, um 19.30 Uhr, setzt Jan Liebermann aus München die Konzertreihe fort. Der talentierte Organist, Jahrgang 2005, studiert derzeit an der Hochschule für Musik und Theater München. Er hat bereits zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und konzertierte in bedeutenden Zentren der Orgelmusik weltweit. Sein Programm umfasst Werke von Johann Sebastian Bach bis Franz Liszt.

Den Abschluss des Orgeltriduums bildet am Sonntag, dem 13. September, um 15.15 Uhr, ein gemeinsames Konzert von Ute Gremmel-Geuchen und Heinz-Peter Kortmann. Beide Musiker haben sich als erfahrene Organisten etabliert und treten regelmäßig im In- und Ausland auf. Ihr Programm reicht von Johann Sebastian Bach bis Felix Mendelssohn Bartholdy und verspricht ein besonderes Erlebnis mit vier Händen und vier Füßen an der Orgel. (PM/Red)
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