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| Pressemitteilung vom 02.09.2026 |
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| Region |
| Vom Fußballplatz auf die Rennstrecke: Robin Schürdts beeindruckender Sportwechsel |
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| Robin Schürdt, einst als Mittelfeldspieler bekannt, hat sich einem neuen sportlichen Abenteuer zugewandt. Der 31-Jährige aus Altenkirchen tauschte den Fußball gegen das Rennrad und feiert bereits bemerkenswerte Erfolge in seiner neuen Disziplin. |
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Altenkirchen/Betzdorf. Nach 25 Jahren auf dem Fußballplatz hat Robin Schürdt seine Leidenschaft für den Radsport entdeckt und fährt nun erfolgreich Radrennen. Als ehemaliges "Arbeitstier" im Mittelfeld der SG Neitersen/Altenkirchen suchte er nach einer neuen Herausforderung und fand sie im Rennradsport. Mit dem Team Schäfer Shop des RSC Betzdorf hat er bereits mehrere beeindruckende Platzierungen erreicht, darunter zuletzt einen vierten Platz in Limburg.
Schürdt hat sich schnell an die Anforderungen des neuen Sports angepasst. Seine Ergebnisse zeigen eine stetige Verbesserung: Von Platz 43 und 45 im April bis hin zu Platz 17 im August. Besonders herausfordernd sind für ihn die intensiven Sprints aus den Kurven, wie er bei Veranstaltungen wie der "Schmitter Nacht" in Hürth erfahren musste.
Die körperliche Umstellung fiel ihm nicht schwer, auch dank eines Jahres gezielter Vorbereitung. Dennoch ist der Wechsel noch nicht vollständig abgeschlossen. "Ich bin noch zu schwer und habe zu viel Gewicht im Oberkörper", erklärt Schürdt, der sein Krafttraining reduziert hat, um mehr Zeit für das Ausdauertraining zu haben. Bislang hat er in diesem Jahr bereits 14.000 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt.
Ein wesentlicher Bestandteil seines Trainings ist das Pendeln mit dem Fahrrad zur Arbeit nach St. Augustin, was ihm hilft, die nötige Grundlagenausdauer zu entwickeln. Neben der physischen Anpassung arbeitet Schürdt intensiv an seiner Rennintelligenz. "Je mehr Rennen man fährt, desto besser wird es", sagt er über die Erfahrungen, die man nicht trainieren kann.
Beim Limburger Cityrennen am vergangenen Sonntag (30. August), einem Kriterium über 64 Kilometer, musste Schürdt strategisch agieren. Obwohl er nicht in die Spitzengruppe gelangte, hielt er sich in der ersten Verfolgergruppe und erreichte den vierten Platz in der Amateurklasse. "Es war ein sehr cooles Rennen für mich, ich habe mich stark gefühlt", resümiert Schürdt zufrieden. (PM/KI/Red) |
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| Pressemitteilung vom 02.09.2026 |
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