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Pressemitteilung vom 03.09.2026
Region
Armut: Christoph Butterwegge referiert in Altenkirchen
Armut existiert auch im ländlichen Raum, bleibt jedoch oft im Verborgenen und bringt spürbare Folgen mit sich. Eine Veranstaltung in Altenkirchen rückt das Phänomen in den Fokus. Experten und Publikum suchen gemeinsam nach konkreten Lösungen vor Ort.
Symbolbild. (KI-modifiziert)Altenkirchen. Armut ist auch in der Region eine Realität, die häufig wenig sichtbar ist, jedoch weitreichende Konsequenzen für betroffene Personen sowie die gesamte Gesellschaft hat. Um zu ergründen, wie sich Armut vor Ort manifestiert, welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Handlungsoptionen bestehen, findet eine Informationsveranstaltung mit dem Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge statt.

Vortrag, Fachdiskussion und Beteiligung des Publikums
Das Programm beginnt mit einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Christoph Butterwegge unter dem Titel "Armut bei uns – das gibt’s doch nicht!". Im Anschluss diskutieren Fachleute aus Wohlfahrtsverbänden, der Verwaltung sowie Gewerkschaften über unterschiedliche Perspektiven und praktische Erfahrungen. Danach haben die anwesenden Gäste die Gelegenheit, sich einzubringen, Ideen zu sammeln und konkrete Ansätze für weiteres Handeln in der Region zu entwickeln.

Termin und Kooperationspartner
Die Eckdaten der Zusammenkunft im Überblick:
• Donnerstag, 24. September 2026, von 17.30 bis 21 Uhr
• Stadthalle Altenkirchen, Quengelstraße 7, 57610 Altenkirchen

Die Zusammenkunft ist ein Gemeinschaftsprojekt des Caritasverbandes Rhein-Sieg e. V., des Diakonischen Werks Altenkirchen, des DGB sowie der Volkshochschule. Unterstützt wird das Vorhaben durch die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sowie das Katholische Bildungswerk in der Region Rheinland-Pfalz. (PM/KI/Red)
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