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Pressemitteilung vom 11.09.2026
Region
Nachhaltige Wärmeversorgung: Grundschule Alpenrod setzt auf Pelletheizung
Die Grundschule in Alpenrod hat eine neue, umweltfreundliche Heizungsanlage erhalten. Nach zahlreichen Ausfällen der alten Ölheizung sorgt nun eine moderne Pelletheizung für Wärme. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Energiekonzepts.
Die Grundschule in Alpenrod hat eine neue, umweltfreundliche Heizungsanlage erhalten. (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg)Hachenburg. Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat die alte Ölheizung der Grundschule Alpenrod durch eine moderne Pelletheizung ersetzt. Nach wiederholten Ausfällen und Geruchsbelästigungen durch die alten Öltanks bietet die neue Anlage eine zuverlässige und umweltschonende Wärmeversorgung. Die Entscheidung für Pellets passt zum Profil der Schule, die im Juli 2024 als "Nachhaltige Schule" ausgezeichnet wurde.

Der bisherige Platz der Öltanks dient nun als Pelletbunker, was eine effiziente Nutzung der bestehenden Gebäudesubstanz ermöglicht. Die neue Heizung ist Teil eines größeren Plans zur nachhaltigen Energieversorgung: In den nächsten Jahren soll eine Wärmepumpe die benachbarte Sporthalle versorgen, während eine Photovoltaikanlage im Rahmen einer Dachsanierung installiert wird. So entsteht ein Konzept, das verschiedene erneuerbare Energien kombiniert.

Bei einem Vor-Ort-Termin überzeugten sich Erster Beigeordneter Marco Dörner, Fachbereichsleiterin Kirsten Burbach, Ingenieurin Katrin Lück und Schulleiterin Sandra Hummer von der neuen Anlage. Finanziert wurde das Projekt unter anderem mit Mitteln der KfW Bank. Die Gebr. Kämpf GmbH aus Müschenbach führte die Arbeiten aus, das Büro Peter Becker aus Marienrachdorf übernahm die Planung, und die Bauleitung lag bei der Verbandsgemeindeverwaltung.

Diese Anlage ist die dritte Pelletheizung in den Schulgebäuden der Verbandsgemeinde. Holzpellets bieten eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Heizöl. (PM/KI/Red)
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