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Nachricht vom 14.09.2026
Region
Neue Ärzte in Kirchen - Gesundheitsstandort wächst
Bereits im Juli haben sich zwei Gynäkologen in Kirchen niedergelassen. Auch bei der hausärztlichen Versorgung gibt es gute Nachrichten. Bürgermeister Andreas Hundhausen spricht von einer "richtig guten Entwicklung für unsere Stadt".
(Foto: VG Kirchen)Kirchen. Mit der Niederlassung der beiden Gynäkologen mit Jan Backhus und Sanja Bügler im neuen Ärztehaus in Kirchen konnte das medizinische Angebot vor Ort in diesem Sommer erweitert und die Versorgung insbesondere für Frauen gestärkt werden. Jan Backhus ist aus Betzdorf nach Kirchen gewechselt, Sanja Bügler übernahm den Kassensitz von Dr. Sabine Arfsten, die in den Ruhestand gegangen war und ihre Praxis als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe geschlossen hatte.

Norbert Windelen und Bassam Bashour haben zudem in der Bahnhofstraße eine gemeinsame Hausarztpraxis gegründet. "Ein weiteres starkes Signal für eine wohnortnahe medizinische Versorgung in Kirchen", sagt dazu Kirchens Bürgermeister Andreas Hundhausen. "Und die Entwicklung geht weiter: Zum 1. November kommt mit Tristan Hencke ein psychologischer Psychotherapeut hinzu und erweitert das gesundheitliche Angebot unserer Stadt um einen weiteren wichtigen Baustein. Man kann also sagen: Es läuft richtig gut am Gesundheitsstandort Kirchen. In den vergangenen Monaten ist viel in Bewegung gekommen - und ich kann schon heute sagen: Es werden noch mehr werden!"

Sein besonderer Dank gelte dem Stadtrat, der die notwendigen Fördermittel für die Ansiedlung von Ärztinnen, Ärzten und weiteren Gesundheitsberufen bereitgestellt hat, so Hundhausen weiter. "Diese Entscheidung zahlt sich aus und zeigt, was wir gemeinsam für unsere Stadt erreichen können. Für mich ist diese Entwicklung eine echte Erfolgsgeschichte. Eine gute medizinische Versorgung gehört zu den wichtigsten Standortfaktoren überhaupt - für Familien, ältere Menschen und letztlich für uns alle. Kirchen entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem immer stärkeren Gesundheitsstandort. Darauf können wir stolz sein!" (red)
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