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| Pressemitteilung vom 17.09.2026 |
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| Abendvisite im Albertus Magnus: Beweglich bleiben, wenn Gelenke und Wirbelsäule Probleme machen |
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| Schmerzen beim Aufstehen, ein steifer Rücken am Morgen, Knie und Hüfte, die bei jedem Schritt protestieren: Erkrankungen des Bewegungsapparats gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt – und sie betreffen Menschen jedes Alters. |
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Siegen/Olpe. Ob Arthrose an den großen Gelenken, Verschleiß und Fehlstellungen an der Wirbelsäule oder Schmerzen an der Daumenwurzel: Viele Betroffene leben jahrelang mit den Einschränkungen, ohne zu wissen, welche Behandlungsmöglichkeiten die moderne Medizin heute bereithält. Das St. Marien-Krankenhaus Siegen greift dieses Thema im Rahmen seiner Abendvisiten auf und lädt diesmal gleich drei Experten aufs Podium. Am Donnerstag, den 24. September 2026, sind Interessierte ab 17 Uhr in das Foyer des Ambulanten Zentrums Albertus Magnus eingeladen (Sandstraße 140–144, 57072 Siegen).
Auf dem Podium stehen Dr. med. Andrej Matthies und Dr. med. Volker Strauß, Oberärzte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportverletzungen des St. Marien-Krankenhauses Siegen sowie Dr. med. Martin Schäfer, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall-, Wirbelsäulen- und Handchirurgie der GFO Kliniken Südwestfalen am St. Martinus Hospital Olpe. Die Zusammenarbeit dreier erfahrener Fachärzte aus zwei Häusern macht den Abend zu einer besonders breiten Informationsplattform rund um Gelenke und Wirbelsäule.
Dr. Schäfer rückt ein häufig unterschätztes Krankheitsbild in den Fokus: die Rhizarthrose – Arthrose des Daumensattelgelenks. Viele Betroffene kennen den Schmerz an der Daumenwurzel beim Greifen, Drehen oder Schreiben, ohne zu wissen, was dahintersteckt. Dr. Schäfer erklärt, wie die Erkrankung entsteht, wie sie diagnostiziert wird und welche Behandlungsoptionen – von konservativen Maßnahmen bis hin zur Operation – heute zur Verfügung stehen.
Dr. Matthies beleuchtet das Thema Arthrose an Hüfte und Knie: Wie kommt es zum Gelenkverschleiß, welche Beschwerden sollten ernst genommen werden, und wann ist ein künstlicher Gelenkersatz die richtige Entscheidung? Er erklärt, welche Implantate für unterschiedliche Patientinnen und Patienten infrage kommen, welche Rolle individuelle Faktoren wie Alter, Aktivitätsniveau und Knochenqualität spielen, und welche Vorteile minimalinvasive Operationstechniken gegenüber klassischen Verfahren bieten können.
Dr. Strauß widmet sich den Erkrankungen der Wirbelsäule: von Bandscheibenproblemen und Spinalkanalstenosen bis hin zu Fehlstellungen und degenerativen Veränderungen. Er zeigt auf, welche konservativen und operativen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wie die Entscheidung für den richtigen Behandlungsweg getroffen wird.
Als Besonderheit bietet der Abend nicht nur Vorträge, sondern auch eine Demonstration am Modell – Patienten können sich Implantate und anatomische Zusammenhänge direkt vor Ort veranschaulichen lassen. Im Anschluss lädt eine Speaker‘s Corner zur offenen Diskussion ein. Fragen, persönliche Anliegen und der direkte Dialog mit den Referenten stehen im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (PM)
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| Pressemitteilung vom 17.09.2026 |
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