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| Pressemitteilung vom 22.09.2026 |
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| Region |
| Stadtradeln im Kreis Altenkirchen: In 21 Tagen dreimal um die Welt |
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| Beim diesjährigen STADTRADELN im Kreis Altenkirchen haben mehr als 500 Aktive innerhalb von drei Wochen 125.745 Kilometer zurückgelegt. Bei der Abschlussveranstaltung wurden die erfolgreichsten Teams und Einzelstarter geehrt. |
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Kreis Altenkirchen. Da würde selbst Jules Verne Beifall klatschen: Beim diesjährigen Stadtradeln im Kreis Altenkirchen ist binnen drei Wochen eine Strecke zusammengekommen, die einer dreimaligen Weltumrundung entspricht. Insgesamt wurden 125.745 Kilometer zurückgelegt, ein Plus von 170 Prozent gegenüber der erstmaligen Teilnahme 2025. Auch die Zahl der Aktiven ist deutlich gestiegen: von 230 auf über 500. Insgesamt wurden mehr als 7000 Fahrten registriert.
Kreis-Klimaschutzmanager Stefan Glässner, der das Stadtradeln organisiert, zeigte sich entsprechend zufrieden: "Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Wir sind begeistert und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für dieses großartige Ergebnis."
Im Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung fand nun die Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung statt. Glässner und Kreisbeigeordneter Fred Jüngerich begrüßten Vertreter der erfolgreichsten Teams und die fleißigsten Einzel-Radfahrerinnen und -fahrer. Insgesamt hatten sich 42 Teams angemeldet. Ob Schulen, Unternehmen, Behörden, Ortsgemeinden oder Freundeskreise: Überall hatten sich Menschen zusammengetan, um etwas für sich und die Umwelt zu tun.
Darauf ging auch Jüngerich in seinen einleitenden Worten ein. Immer und überall sei von Nachhaltigkeit die Rede, hierbei gelte aber: "Jeder Einzelne von uns ist gefordert." Das Stadtradeln sei für den Kreisbeigeordneten ein "schönes Signal nach außen" und zugleich ein Beispiel dafür, wie nachhaltiges Handeln im Alltag umgesetzt werden könne. Dabei zollte er allen Teilnehmenden seinen Respekt. Der Kreis Altenkirchen habe zum einen eine überaus anspruchsvolle Topografie - "Wir sind halt nicht in Holland" -, zum anderen sei die Infrastruktur für Radfahrer sicher noch ausbaufähig.
Glässner freute sich über die große Altersspanne: Der jüngste "Stadtradler" war drei, der älteste 86 Jahre alt. Alle zusammen legten im Schnitt rund 250 Kilometer zurück, 15 erreichten sogar Werte jenseits der 1000 Kilometer. Das bedeutet: Das Stadtradeln 2026 fiel im AK-Land nicht nur deutlich größer aus, die Teilnehmenden waren auch viel aktiver.
Der Klimaschutzmanager bedankte sich in diesem Zusammenhang auch bei den teilnehmenden Verbandsgemeinden sowie den Sponsoren Wällersport Altenkirchen, Tretmühle Wissen und Zweiradhaus Kämpflein. (PM/Red) |
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