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| Pressemitteilung vom 22.09.2026 |
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| Region |
| Technik hautnah erleben: Erfolgreiche "Nacht der Technik" im Landkreis Altenkirchen |
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| Am 18. September 2026 öffneten 17 Unternehmen im Landkreis Altenkirchen ihre Türen für die zweite "Nacht der Technik". Hunderte Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen Blick hinter die Kulissen moderner Fertigungen zu werfen und sich mit regionalen Firmen zu vernetzen. |
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Altenkirchen. Am vergangenen Freitag (18. September) konnten zwischen 800 und 900 Technikinteressierte, darunter über 300 Schüler und Studierende, die Faszination der "Nacht der Technik" im Landkreis Altenkirchen erleben. Initiiert von der Wirtschaftsförderung des Landkreises und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), bot die Veranstaltung spannende Einblicke in die Innovationskraft der Region.
Plätze in rund 1.000 Programmen waren bereits im Vorfeld reserviert. Speziell eingerichtete Bus-Shuttles sowie private Pkw ermöglichten den Besuchern eine bequeme Teilnahme an den angebotenen Aktivitäten. Die Unternehmen präsentierten Live-Demonstrationen, Roboter-Vorführungen und interaktive Mitmach-Stationen, die sowohl junge als auch ältere Gäste begeisterten. Besonders für den Nachwuchs war der Abend eine wertvolle Möglichkeit zur beruflichen Orientierung, denn etwa 40 Prozent der Besucher gehörten zu den "Young Talents", die aktiv das Gespräch mit Ausbildern und Azubis suchten.
Landrat Dr. Peter Enders, der bis Mitternacht vor Ort war, zog eine positive Bilanz: "Die Entscheidung, die Nacht der Technik zu wiederholen, war genau die Richtige. Insbesondere für junge Menschen kurz vor dem Schulabschluss war der Abend eine hervorragende Gelegenheit, Ausbildungsplätze kennenzulernen." Auch Mario Stangier, Geschäftsführer von Stahlbauhoch3, lobte die Veranstaltung: "Wir wollen die Jugend abholen - aber genauso die Leute aus der Nachbarschaft und auch Oma Erna."
Nach dem Erfolg planen die Veranstalter bereits die nächste "Nacht der Technik" im Herbst 2028. Das Format soll weiterhin Technik, Innovation und regionale Unternehmensvielfalt erlebbar machen und dem Fachkräftemangel entgegenwirken. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 22.09.2026 |
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