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| Pressemitteilung vom 26.09.2026 |
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| Ein wahr gewordener Olympischer Traum: Klaus Orthen aus Wissen im Athener Stadion |
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| Vor 50 Jahren erfüllte sich für den Marathonläufer Klaus Orthen ein großer Traum. Im historischen Olympiastadion von Athen erlebte der Sportler aus Wissen einen unvergesslichen Moment. |
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Athen. Am 24. Oktober 1976 lief Klaus Orthen, damals Mitglied des LG Sieg/VfB Wissen, im Athener Olympiastadion als Zweiter über die Ziellinie und trug dabei einen Lorbeerkranz in der Hand. Noch heute erinnert sich der 77-Jährige lebhaft an diesen besonderen Lauf, der auf der legendären Strecke stattfand, die einst vom griechischen Boten nach der Schlacht gegen die Perser im Jahr 490 v. Chr. absolviert wurde.
"Morgens sammelten sich die Teilnehmer in Marathon am Athener Syntagma-Platz. Von dort ging es mit dem Bus zum antiken Schlachtfeld, wo der Startschuss bei wolkenlosem Himmel um 9 Uhr fiel", beschreibt Orthen den Beginn des Rennens. Die Strecke führte bis zum 32. Kilometerpunkt bergauf und bergab, erreichte den höchsten Punkt bei 240 Metern über Normalnull. "Mittlerweile war die Temperatur bei drückender Schwüle auf fast 30 Grad angestiegen", erinnert sich Orthen. Diese Bedingungen machten den Lauf besonders herausfordernd, da die Strecke durch die abgasbelasteten Straßen der Athener Stadtteile Chalandri und Cholargos verlief.
Zwei Kilometer vor dem Ziel
Zwei Kilometer vor dem Ziel reichte ihm ein Zuschauer einen geflochtenen Lorbeerkranz. Mit diesem Kranz überquerte Orthen schließlich nach 2 Stunden, 38 Minuten und 54 Sekunden die Ziellinie im Panathinaiko-Stadion. Sein Erfolg wurde im Oktober desselben Jahres im aktuellen Sportstudio des ZDF in einem kurzen Filmausschnitt gewürdigt.
Eine Leistung, die am 24. Oktober 2026 genau vor 50 Jahren stattgefunden hat. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 26.09.2026 |
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