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Nachricht vom 06.10.2026
Region
Die Raiffeisenfahrt des MSC Altenkirchen startete bei bestem Wetter in Eichelhardt
Rund 85 historische Fahrzeuge sind am Samstag, 3. Oktober, zur 46. Veteranen-Fahrt des MSC Altenkirchen gestartet. Start und Ziel waren, wie im Vorjahr, das Bürgerhaus Eichelhardt. Bei Sonnenschein führte die Route über rund 30 Orte in zwei Kreisen sowie nach Nordrhein-Westfalen.
Der Parkplatz am Bürgerhaus füllte sich bereits früh (Bilder: kkö)Eichelhardt. Start- und Zielort der 46. Veteranen-Fahrt des MSC Altenkirchen, auch Raiffeisenfahrt genannt, war am Samstag, 3. Oktober, das Bürgerhaus Eichelhardt. Rund 85 Fahrzeuge gingen bei Sonnenschein und trockenem Herbstwetter an den Start.

Das älteste Automobil war ein Morris 12/4 aus dem Jahr 1936. Bei den Zweirädern hatte Stefan Ferger aus Nister-Möhrendorf die älteste Maschine, eine Zündapp. Wie bei fast allen Veranstaltungen war auch in diesem Jahr Sonja Etteldorf aus Neuwied mit ihrer NSU Quickly am Start.

Erste Etappe durch den Westerwald
Die erste Etappe führte über Mörsbach, Heuzert, Astert, Malberg, Selbach, Hahnhof und Helmeroth zurück nach Eichelhardt. Dort konnten die Fahrzeuge besichtigt werden, während die Fahrer für Fragen zur Verfügung standen.

Das Team um Armin Becker hatte wieder eine reizvolle Route ausgearbeitet, auf der die Teilnehmer verschiedene Aufgaben zu bewältigen hatten. Am Morgen gab es noch Nachzügler bei den Nennungen, berichtete Becker. Das Wetter war wie geschaffen für Zweiradfahrer und für offenes Fahren mit Automobilen.

Zweite Etappe führte durch Nordrhein-Westfalen
Um 14 Uhr begann die zweite Etappe. Sie führte über Volkerzen, Harderschen, Roth, Hamm, Fürthen, Au, Pracht, Kratzhahn, Heupelzen und Bachenberg zur Kaffeepause am Bürgerhaus Obererbach. Dort konnten die historischen Fahrzeuge zwischen 15 und 16.30 Uhr bestaunt werden. Gegen 17 Uhr kehrte das Feld über Reuffelbach, Mammelzen, Sörth und Giesenhausen nach Eichelhardt zurück.

Die offizielle Siegerehrung fand am Abend in geselliger Runde statt. Sowohl die Verantwortlichen um Armin Becker als auch die Teilnehmer zeigten sich mit der Eintagesveranstaltung sehr zufrieden.

Becker merkte allerdings an, dass es immer schwieriger werde, Sponsoren zu finden. Ohne Unterstützung könne der Verein eine solche Veranstaltung nicht durchführen – obwohl sie für die Region durchaus werbewirksam sei. (kkö)
       
       
   
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