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| Pressemitteilung vom 06.10.2026 |
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| Region |
| Jugendfeuerwehr Altenkirchen feiert 25-jähriges Bestehen |
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| Mit einer Schauübung und einem Familiennachmittag hat die Jugendfeuerwehr Altenkirchen ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Dabei wurde auf die Geschichte der im Mai 2001 gegründeten Einheit zurückgeblickt und die Bedeutung der Jugendarbeit hervorgehoben. |
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Altenkirchen. Seit 25 Jahren steht die Jugendfeuerwehr Altenkirchen für Gemeinschaft, Engagement und eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche. Dieses Jubiläum wurde an einem Familiennachmittag gefeiert. Mit einer Schauübung der Jugendfeuerwehr startete der Festtag. Die Jugendlichen zeigten dabei eindrucksvoll, was sie bei ihren Übungen und Ausbildungen gelernt haben. Mit viel Engagement, Teamarbeit und Spaß an der Feuerwehr meisterten sie ihre Aufgaben und gaben den zahlreichen Besuchern einen Einblick in die vielseitige Arbeit der Jugendfeuerwehr.
Bei Kaffee und Kuchen konnten die Gäste anschließend zusammenkommen und sich austauschen. Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste blickte die Jugendwartin, Claudia Roth, auf die vergangenen 25 Jahre zurück und bedankte sich bei allen, die die Jugendfeuerwehr in dieser Zeit begleitet, unterstützt und mit Leben gefüllt haben. Ein besonderer Dank galt dabei den Familien, die den Nachwuchs unterstützen, sowie allen ehemaligen Jugendwarten des Löschzuges, die den Grundstein legten und damit einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit leisten und geleistet haben.
Die Jugendfeuerwehr Altenkirchen wurde im Mai 2001 als 1000. Jugendfeuerwehr in Rheinland-Pfalz gegründet. Dabei wurde deutlich, dass die Jugendfeuerwehr weit mehr vermittelt als Feuerwehrwissen. Engagement zeigen, Neues lernen und Verantwortung übernehmen seien wichtige Erfahrungen, die junge Menschen hier sammeln können. Auch Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung spielen eine große Rolle. Den Grußworten schloss sich der Wehrführer des Löschzuges Altenkirchen, Michael Heinemann, an. Er hob nochmal die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Jugendfeuerwehr hervor und bedankte sich für die in unzähligen Stunden der letzten 25 Jahre geleistete Arbeit der Jugendwarte, Betreuer und Unterstützer.
"Die Jugend ist unsere Zukunft", betonte Roth. Deshalb sei es besonders wichtig, Jugendarbeit zu fördern und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam etwas zu bewegen. (PM) |
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| Pressemitteilung vom 06.10.2026 |
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