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Nachricht vom 09.10.2026
Region
Lkw prallt in Neitersen gegen Baum: Fahrer aus Führerhaus befreit
Nach einem Verkehrsunfall im Ortsteil Niederölfen mussten Feuerwehrkräfte am Freitagmittag (9. Oktober 2026) einen eingeschlossenen Lkw-Fahrer befreien. Mehrere Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.
Der Lkw kam an einem stabilen Baum zum stehen (Bilder: kkö)Neitersen. Am Freitag (9. Oktober) wurden gegen 12.40 Uhr mehrere Freiwillige Feuerwehren sowie der Rettungsdienst alarmiert. In einem Ortsteil von Neitersen (Niederölfen) war es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Neben den Rettungsdiensten wurde auch die Polizei Altenkirchen zur Einsatzstelle entsandt.

Am Ende der Schulstraße war ein Lastkraftwagen nach bisher vorliegenden Informationen mit einem weiteren Fahrzeug zusammengestoßen. Daraufhin fuhr der Lkw in eine Böschung und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer des Lkw wurde in seinem Führerhaus eingeschlossen und musste durch Feuerwehrkräfte befreit werden. Hierzu kam eine speziell entwickelte Plattform zur Rettung aus Lastkraftwagen zum Einsatz. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen
Die Feuerwehrkräfte sicherten das verunfallte Fahrzeug und stellten den Brandschutz mit verschiedenen Löschmitteln sicher. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr aufgefangen. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort war, untersucht und betreut. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gefahren. Nach den bisher vorliegenden Informationen wurde der Fahrer des Lkw zum Glück nur leicht verletzt. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde der DRK-Ortsverein ebenfalls alarmiert.

Untere Wasserbehörde wurde hinzugezogen
Die Freiwilligen Feuerwehren waren unter der Leitung des Wehrführers der Löscheinheit Neitersen, Sebastian Oettgen, mit rund 25 Feuerwehrleuten vor Ort. Neben der örtlichen Löscheinheit waren aufgrund des Einsatzstichwortes "Verkehrsunfall groß" die Einheiten aus Altenkirchen und Flammersfeld sowie der Einsatzleitwagen aus Berod ebenfalls alarmiert worden. Um Umweltschäden durch auslaufende Betriebsstoffe ausschließen zu können, wurde auch die untere Wasserbehörde des Landkreises Altenkirchen alarmiert. Der stellvertretende Wehrleiter Pascal Müller sowie der diensthabende Einsatzführungsdienst Michael Imhäuser machten sich vor Ort ein Bild der Lage.

Über die genaue Unfallursache sowie die Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor. (kkö)
 
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