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Nachricht vom 31.10.2026
Region
Jährliche Sitzung der Dhamma-Stiftung im Kloster Hassel
Im Kloster Hassel fand die jährliche Sitzung von Vorstand und Kuratorium der Dhamma-Stiftung statt. Die Teilnehmer diskutierten über die Entwicklungen des vergangenen Jahres und erkundeten gemeinsam die Fortschritte auf dem Klostergelände.
Von rechts: Ew. Dhamma Mahatheri, Dr. Martin Hoffmann, Dr. Christoph Mecking, Heli Weber, Peter Klöckner. Foto: Dhamma-StiftungHassel. Die Dhamma-Stiftung, getragen von ehrenamtlichem Engagement, hielt ihre jährliche Sitzung im Kloster Hassel ab. Die Vorstandsvorsitzende, Ew. Dhamma Mahatheri, lud gemäß Satzung zur Versammlung ein. Seit 1984 ist sie Nonne in der alten buddhistischen Theravada-Tradition und leitet das Kloster. Unterstützt wird sie dabei von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Dr. Christoph Mecking und Peter Klöckner als Kuratoriumsmitglieder sowie Dr. Martin Hoffmann im Vorstand. Heli Weber ergänzt seit 2021 den Beirat.

In den Sitzungen werden die wesentlichen Ereignisse des vergangenen Jahres besprochen. Die Teilnehmer freuten sich über die stetige Entwicklung des Klosters als Ort innerer Einkehr und Ruhe. Bei einem Rundgang hoben sie die sichtbaren Fortschritte hervor, wie die mit Öko-Farben gestrichenen Gebäude und gepflegten Anlagen.

Das Kloster Hassel wurde 2008 gegründet und hat sich im Westerwald etabliert. Es bietet Interessierten die Möglichkeit, sich über die Buddha-Lehre auszutauschen und Rat zu Lebensfragen zu suchen. Besonders junge Besucher schätzen die handy- und computerfreie Umgebung, die ihnen neue Perspektiven eröffnet. Diese Aspekte wurden vom Kuratorium besonders positiv hervorgehoben.

Die monatlichen Klostergespräche am 2. Sonntag sind für viele ein wichtiger Moment der inneren Reflexion. Das Kloster steht Menschen aller Konfessionen offen und existiert dank ehrenamtlicher Arbeit und Förderungen. Red
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