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| Nachricht vom 03.11.2026 |
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| Feinfühligkeit in der Kita: Herausforderungen und Lösungen |
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| In der Kreisverwaltung Altenkirchen fand ein Thementag statt, der sich mit dem sensiblen Umgang mit Kindern in Stresssituationen befasste. Zwei renommierte Expertinnen gaben wertvolle Einblicke in die Balance zwischen Einfühlungsvermögen und klaren Strukturen. |
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Kreis Altenkirchen. Kürzlich wurde im Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung Altenkirchen eine Veranstaltung zum Thema "Zwischen Feinfühligkeit und verletzendem Verhalten in Kindertageseinrichtungen - Wege des Gelingens" abgehalten. Organisiert von Simon Patt, der für die Kita-Fachberatung zuständig ist, wurden die Teilnehmer von den Expertinnen Prof. Dr. Regina Remsperger-Kehm und Prof. Dr. Astrid Boll durch den Tag geführt. Beide Referentinnen sind bekannt für ihre wegweisenden Forschungen und praxisnahen Empfehlungen im Bereich der frühkindlichen Pädagogik.
Im Fokus der Veranstaltung stand die Herausforderung, in stressigen Situationen gegenüber Kindern feinfühlig zu bleiben. Dies sei besonders wichtig, um das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und ihre Lernprozesse positiv zu beeinflussen. Prof. Dr. Regina Remsperger-Kehm betonte, dass der richtige Umgang mit Kindern schon immer entscheidend war, auch wenn heute der Druck auf Erzieherinnen und Erzieher aufgrund zunehmender Erwartungen seitens der Eltern steige.
Die Wissenschaftlerinnen wiesen darauf hin, dass wertschätzendes Verhalten nicht bedeute, auf klare Grenzen und Strukturen zu verzichten. Jugendamtsleiter Mark Schneider hob in seiner Begrüßung die Bedeutung der gemeinsamen Anstrengungen hervor, die im Kreis Altenkirchen mit großem Engagement zur Förderung der Kinder unternommen werden. Red |
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