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Nachricht vom 21.08.2013
Region
Expeditionen zu drei Erlebniswelten
Die Verbandsgemeinde Gebhardshain entführte im Rahmen der diesjährigen Ferienspaßaktion die jungen Teilnehmer in die Zoom Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Dort ging es auf spannende Exkursionen, Afrika, Asien und Alaska waren das Ziel.
Tolle Anblicke gab es für die jugendlichen Teilnehmer in der Zoom Erlebniswelt. Fotos: VGGebhardshain. Im Rahmen der 2. Ferienspaßaktion der Verbandsgemeinde Gebhardshain wurden 96 Teilnehmer in die drei extremsten Erdteile Afrika, Alaska und Asien entführt. Die Reisegruppe startete früh am Morgen ab der Westerwaldschule in die Zoom Erlebniswelt nach Gelsenkirchen.

Nach anfänglichem Regen auf der Hinfahrt konnten die Teilnehmer trockenen Fußes bei wechselnder Bewölkung die Expedition beginnen. Die Afrika-Safari begann am See mit einer Bootsfahrt auf Nachbauten der African Queen. Vorbei an grün bewachsenen Ufern und einem tosenden Wasserfall, tauchten in der Feuchtsavanne Vogelarten wie Flamingos, Pelikane und Kormorane auf. Auf dem Affenfelsen inmitten des Sees tobten die Paviane mit ihrem Nachwuchs und viel Geschrei.
Bestaunt wurden auch die stolzen Giraffen mit ihrem Nachwuchs sowie die Nashörner, Zebras, verschiedene Antilopenarten, Stachelschweine und Papageien.

Auf schön angelegten Wegen ging es nun nach Alaska. Die faszinierenden Bewohner dieses Erdteils, wie das größte Landraubtier der Welt, der Kodiakbär und die riesigen Eisbären konnten dösend und in Aktion im Wasser hautnah beobachtet werden. Die verspielten Seelöwen tobten mit ihrem Nachwuchs ausgelassen in der großzügigen Wasserlandschaft.

Nun musste nur noch der Bereich Asien unter die Lupe genommen werden. Auf einem 4500 Quadratmeter großen Tropenparadies vorbei an den Trampeltieren, den Schweinsaffen, dem kleinen Panda und verschiedenen Vogelarten, erreichte die Gruppe das Tigergehege mit seinem imposanten Bewohner.
An einer höher gelegenen Stelle schaute man auf einmal, durch eine Glasscheibe getrennt, in das Gesicht eines Orang-Utans. Das war ein tolles Erlebnis genauso wie die an der Decke hängenden malayischen Flughunde.

Die Zeit verging wie im Flug. So blieb kaum noch Gelegenheit sich abschließend auf den Kletterspielplätzen auszutoben. Gegen 18 Uhr ging ein schöner und erlebnisreicher Tag zu Ende.
   
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