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In Sachen Kultur unterwegs
Die 26. Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) war kürzlich das Ziel der Leitung des Kulturwerks sowie des Arbeitskreises Kultur der Zukunftsschmiede der VG Wissen (Wissener eigenART). Auf der Fachmesse wurden Kontakte zu Künstleragenturen geknüpft sowie Neuigkeiten aus der Veranstaltungsbranche besichtigt.
Immer zu Späßen aufgelegt: Kabarettist Jochen Malmsheimer fotografiert am Messestand die Kulturwerk-Mitarbeiter. Foto: VG-Verwaltung
Wissen. Neben zahlreichen Messeständen mit den unterschiedlichsten Angeboten aus den Bereichen Kabarett, Musik, Literatur, Theater und Veranstaltungstechnik konnten auch kurze Bühnenauftritte verschiedener Künstler besucht werden. Hier traten sowohl bekannte als auch neue „Stars und Sternchen“ auf, z. B. Kabarettistin Sarah Hakenberg. Die Delegation aus Wissen traf auch auf bekannte Gesichter, welche bereits in Wissen zu Gast waren - wie Kabarettist Jochen Malmsheimer.

Die eine oder andere Agentur konnte beim Messebesuch so bereits für einen Termin in Wissen gebucht werden – sei es für einen Auftritt im Wissener Kulturwerk oder im Rahmen der Westerwälder Literaturtage. Gerade für die Industriekultur-Festivals „NachtSchicht“ und die jetzt anstehenden „WERKtage“, die sich zukünftig jährlich abwechseln, war der Messebesuch wichtig.

Dominik Weitershagen, Geschäftsführer der "kulturWERKwissen" gGmbH, zeigte sich zufrieden mit dem Besuch der Fachmesse: „Messebesuche sind natürlich ein Bestandteil unserer Arbeit, denn gerade im kulturellen Bereich sowie im Eventbereich sollte man stets ‚up to date‘ sein“. Weiter besuchten die Fachmesse Maria Bastian-Erll (kulturWERKwissen und VHS Wissen), Tobias Lück (FSJ kulturWERKwissen), Michael Stahl (stellv. Leiter AK Kultur) sowie Jochen Stentenbach (Sachbearbeiter Kultur VG Wissen).

Die Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) gehört zu den großen Fachmessen der Kultur- und Eventsparte in Europa. Die Grundidee: statt die viel beschäftigten Veranstalter zeitaufwendig und kostenintensiv durch die Lande zu schicken, um sich die neuesten Ergebnisse der Arbeit der Künstler anzusehen, lädt die Messe sie nach Freiburg ein und gibt ihnen dort die Möglichkeit, an wenigen Tagen in konzentrierter Form viele unterschiedliche Produktionen und Künstler ansehen zu können. Parallel dazu wird den Künstlern oder den sie vertretenden Agenturen ermöglicht, an Infoständen ihre Arbeit vorzustellen.
Nachricht vom 18.02.2014 www.ak-kurier.de