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Schulessen getestet
Die Bürgermeister-Raiffeisen Grundschule in Weyerbusch ist in der Vorbereitung zur Schwerpunktschule. Zum Informationsbesuch kam die CDU-Fraktion im VG-Rat. Den besonderen Schwerpunkt legten die Christdemokraten auf das Schulessen. Die gesunde Ernährung sei vielen Eltern wichtig.
Das Schulessen wurde getestet. Foto: prWeyerbusch. Mitglieder der CDU-Fraktion des Verbandsgemeinderates und die Kandidaten besuchten die Bürgermeister-Raiffeisen-Grundschule Weyerbusch. Es gab eine Führung durch das Haus durch die Schulleiterin, Rektorin Renate Wickert.

Die Besuchergruppe war angetan von der langfristig angelegten und sehr intensiven Vorbereitung der Schule auf die neue Aufgabe als Schwerpunktschule. In baulicher Hinsicht wurden insbesondere die Möglichkeiten des barrierefreien Zuganges, der Großgruppenraum und Einrichtungen für die Ganztagsschule in Augenschein genommen. Die Gruppe war außerordentlich beeindruckt von der so sehr kindgerechten Gestaltung der gesamten Schule und insbesondere der Unterrichtsräume. Der aktuelle Hauptgegenstand des Besuches galt dem Schulessen.

Torsten Löhr, stellv. Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat meinte: „Die hohe Akzeptanz der Ganztagsschule ist auf Dauer auch von der Art des Essens, von seiner Kindgerechtigkeit, seiner Vielfalt abhängig und davon, dass der Caterer die Rückmeldung von Kindern, Eltern und Schulleitung ernst nimmt.“

Die Besuchergruppe konnte sich, sozusagen als Selbstversuch von der Essensqualität und der sehr freundlichen Gestaltung der Essensräume und der sehr netten Betreuung während des Essens überzeugen.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Verbandsgemeinderat, Friedhelm Zöllner, fasste die Eindrücke zusammen: „Dass Essen spielt in dieser Schule eine erfreulich wichtige Rolle. Es ist bedeutsam, dass es für diese Altersgruppe konzipiert wird. Zur dauerhaften Sicherung der Qualität und Akzeptanz ist es wichtig, dass das Essen dann kontinuierlich zertifiziert wird, wenn der von der Schule gestellte Antrag darauf positiv beschieden wird“.
Nachricht vom 27.03.2014 www.ak-kurier.de