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Edelsteinexpress in Eichen besucht
Der Ort Eichen beherbergt seit geraumer Zeit im ältesten Haus der Dorfes den "Edelsteinexpress". Andrea Würtz und Reinhard Welscher richtet dort eine besonderen Ausstellungsraum ein. Ortsbürgermeister Dr. Peter Enders und Ratsmitglieder tauchten ein in die glitzernde Welt der Edel- und Halbedelsteine.
Andrea Würtz und Reinhard Welscher (von rechts) empfingen Ortsbürger Dr. Peter Enders und Ratsmitglieder in dem neuen Ausstellungsraum.Eichen. Andrea Würtz und Reinhard Welscher verkaufen seit über 20 Jahren edle Steine auf Märkten und anderen Veranstaltungen in ganz Deutschland. Im Laufe der Zeit haben Sie ein ansehnliches Warenangebot zusammengestellt, wie man es nicht häufig findet. Da sie ihre Waren ausnahmslos selber aussuchen, kann man sich auf die Qualität und Echtheit der Steine verlassen.
Mittlerweile sprengt das Angebot die Möglichkeit eines Verkaufsstandes. Deshalb haben sie in der Ortsgemeinde Eichen in einem restaurierten Fachwerkhaus – das älteste Haus im Ort – zusätzlich einen Ausstellungsraum eingerichtet.
Ortsbürgermeister Dr. Peter Enders besuchte kürzlich mit Ratsmigliedern den „Edelsteinexpress“ in der Mittelstraße 14. Der Gemeinderat konnte sich von der Vielfalt in Form von Schmuck, Figuren und Kristallen überzeugen. Darunter befinden sich auch Stücke aus eigener Bearbeitung.

Der Verkaufsraum ist nach telefonischer Vereinbarung auch zu unkonventionellen Zeiten geöffnet (Tel. 02685/986045). Die Besucher waren sich einig, dass es sich lohnt vorbeizuschauen.
Vom 19 bis 23. Oktober, jeweils von 10-18 Uhr findet im „Edelsteinexpress“ eine Opalausstellung mit dem international renommierten Opalschleifer, deutsch-australischem Minenbesitzer und Opalhändler Rolf G. Olschewsky statt.

Für individuelle und gestalterische Schmuckberatung steht die Burglahrer Goldschmiedemeisterin Inge Heidecker gerne zur Verfügung. Andrea Würtz und Reinhard Welscher freuen sich auf regen Besuch der Ausstellung unter dem Motto „Fire from Down Under“ in ihrem Westerwälder Outback.
Nachricht vom 03.10.2014 www.ak-kurier.de