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Lässt sich Bildung genossenschaftlich organisieren?
Die Weyerbuscher Gespräche der Westerwald Bank stehen wieder an. Am 12. November spricht Bernhard Meffert, leitender Gymnasialdirektor am Raiffeisen-Campus in Wirges, zum Thema: „Bildung genossenschaftlich organisiert - die Idee von Raiffeisen als Grundlage eines neuen Bildungskonzeptes“. Wer Interesse hat, kann sich bei der Bank für die Veranstaltung im Raiffeisen-Begegnungs-Zentrum in Weyerbusch anmelden.
Weyerbusch/Region. Bereits zum elften Mal lädt die Westerwald Bank zu den Weyerbuscher Gesprächen ins Raiffeisen-Begegnungs-Zentrum (RBZ) in der Weyerbuscher Ortsmitte ein. Das Thema am 12. November, 19 Uhr, lautet „Bildung genossenschaftlich organisiert - die Idee von Raiffeisen als Grundlage eines neuen Bildungskonzeptes“. Referent ist Bernhard Meffert aus Horhausen, leitender Gymnasialdirektor am Raiffeisen-Campus eG in Wirges, dem ersten genossenschaftlich organisierten Gymnasium in Rheinland-Pfalz. Außerdem gehört er dem Kuratorium der 2012 gegründeten Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. an.

Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Bildung der ländlichen Bevölkerung eines der wichtigsten Anliegen von Friedrich Wilhem Raiffeisen war, wird Meffert aufzeigen, welche Möglichkeiten die genossenschaftliche Idee und ihre Weiterentwicklung für das Bildungssystem bieten. Am Raiffeisen-Campus beispielsweise legt man besonderen Wert darauf, dass die Kinder und Jugendlichen ein soziales Gewissen entwickeln und verantwortlich zum Wohle aller handeln statt nur den eigenen Vorteil zu suchen.

Interessenten sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich telefonisch (02662 961 220) oder per E-Mail (gabriele.kugelmeier@westerwaldbank.de) anzumelden.
Nachricht vom 03.11.2014 www.ak-kurier.de