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JU Altenkirchen-Flammersfeld will Ersatz für Jugendtaxi
Die Junge Union (JU) Altenkirchen-Flammersfeld hat kürzlich ihre diesjährige Mitgliederversammlung abgehalten, Arbeitskreise eingerichtet und den Vorsitzenden Nicolas Schuhen für die Wahl zum Kreisvorsitzenden nominiert. Die JU will Ersatz für das Jugendtaxi.
Hintere Reihe, von links: Kevin Wolff, Kilian Krause, Emanuel Heck, Nicolas Schuhen, Angelina, Steffens, (vordere Reihe): Christian Grendel, Elena Ahlhäuser, Jan Kirch. Foto: prAltenkirchen. In den Räumlichkeiten der Glockenspitze Altenkirchen fand die diesjährige Mitgliederversammlung der JU Altenkirchen-Flammersfeld statt. Der Vorsitzende Nicolas Schuhen eröffnete die Versammlung mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres 2014. Die Anwesenden waren mit dem Verlauf der vergangenen Veranstaltungen sehr zufrieden und sprachen sich für die Neuauflagen in diesem und im kommenden Jahr aus.

Die Mitglieder zeigten sich insbesondere sehr erfreut über die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen in jüngster Vergangenheit. Noch bei der Gründung im Mai 2014 war die JU mit wenigen Mitglieder an den Start gegangen, mittlerweile ist sie zur stärksten politischen Jugendvertretung in den Verbandsgemeinden Altenkirchen und Flammersfeld angewachsen. Dies ist letztlich auf das Engagement aller Mitglieder zurückzuführen. Für das kommende Jahr plant die JU die Ausrichtung eines Fußballhobbyturniers in der Stadt Altenkirchen.
Außerdem will sich die JU auch im Landtagswahlkampf verstärkt einbringen und Dr. Peter Enders als CDU-Landtagskandidaten für den Wahlkreis 2 unterstützen. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde beschlossen, Arbeitskreise zu den Themen Barrierefreiheit, Jugendtaxi, Jugendparlament und Shuttle-Service einzurichten. Als Verantwortliche für die Arbeitskreise wurden Christian Grendel, Elena Ahlhäuser, Nicolas Schuhen und Emanuel Heck bestimmt. Erste Ergebnisse zu den Beratungen in den Arbeitskreisen sollen im Herbst dieses Jahres vorgelegt werden.

Der Vorsitzende sagte in diesem Zusammenhang: „Insbesondere das Thema Jugendtaxi ist für die jungen Leute der Verbandsgemeinde enorm wichtig. Umso unverständlicher ist es, dass die Verbandsgemeinde das Jugendtaxi abgeschafft hat und keinen adäquaten Ersatz dafür anbietet.“ Hier werde man mit dem Arbeitskreis weiter auf die Wiedereinführung des Jugendtaxis hinwirken und die Verbandsgemeinde daran erinnern, dass der Einsatz für Jugendliche und junge Erwachsene nicht nur ein Lippenbekenntnis ist.

Zum Abschluss nominierte die Versammlung noch Nicolas Schuhen für die Wahl zum Kreisvorsitz der Jungen Union.

Nachricht vom 11.06.2015 www.ak-kurier.de