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Besuch beim Jobcenter
Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler besuchte das Jobcenter Altenkirchen und suchte den Informationsaustausch. Die Jobcenter stehen vor neuen Herausforderungen durch die steigende Zahl der Flüchtlinge.
Von links: Chef der Agentur für Arbeit Neuwied, Karl-Ernst Starfeld, Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Vorsitzender der Trägerversammlung Josef Zolk, stellvertretender Geschäftsführer Manfred Plag, Geschäftsführer Heiner Kölzer und Mitglied der Trägerversammlung Bodo Nöchel.Altenkirchen. Auf Einladung des Jobcenters Kreis Altenkirchen besuchte Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler das Jobcenter Altenkirchen. In Gesprächen mit den Verantwortlichen des Jobcenters lobte sie das Engagement und die Kreativität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsalltag. "Insbesondere bei der Integration von Langzeitleistungsbeziehern brauchen wir so qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie hier", meinte die Ministerin.

Bei dem Termin ging es auch um Chancen sowie Herausforderungen, die beispielsweise
durch die steigende Anzahl von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz auf die Jobcenter
zukommen. Ihre Integration in den Arbeitsmarkt sei eine zusätzliche, sehr wichtige Aufgabe
für die Jobcenter und die Agenturen, so die Ministerin. Gleichzeitig steige damit
aber auch die Arbeitsbelastung und die Anforderung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Die Landesregierung wird sich daher weiterhin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Jobcenter mit ausreichend Personal und finanziellen Mittel ausgestattet werden“, versicherte die Arbeitsministerin.
Nachricht vom 09.07.2015 www.ak-kurier.de