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Unwetter hielt Hammer Wehr auf Trab
Im Bereich der Verbandsgemeinde Hamm hinterließ das Unwetter am frühen Montagabend etliche Schäden und die Feuerwehr wurde auf Trab gehalten. Mit fünf Fahrzeugen und zahlreichen Wehrleuten hatte man alle Hände voll zu tun, um überflutete Straßen abzusichern und umgestürzte Bäume beziehungsweise heruntergefallene Äste zu entfernen.
Hamm. Bedingt durch die starken Sturmböen und den Starkregen wurde am Montagabend die Feuerwehr Hamm gegen 18 Uhr alarmiert.
Die Wehrleute mussten in der gesamten Verbandsgemeinde die Straßen von umgestürzten Bäumen und heruntergefallenen Ästen befreien. Der starke Regen hatte in einigen Orten der VG Hamm die Gullydeckel herausgehoben und das Wasser bis zu einem Meter hoch sprudeln lassen. Einige Straßen mussten kurzfristig gesperrt werden. Die Wehr war mit fünf Fahrzeugen und zahlreichen Wehrleuten im Einsatz.
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Foto: Auf der L267 zwischen Bitzbruch und Pracht schoss das Wasser teilweise einen Meter hoch aus den Gullys. Die Hammer Wehr sichert die Gefahrenstelle mit einem Tanklöschfahrzeug ab.
 
Nachricht vom 26.05.2009 www.ak-kurier.de