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Rauchmelder verhinderte größeren Brand in Gebhardshain
Zum Glück gab es einen Rauchmelder in einem Wohnhaus in Gebhardshain. Am Donnerstagabend, 14. September war es zu einem Brandausbruch wegen eines in Betrieb befindlichen Kaminofens gekommen, den die Bewohner zunächst mit einem Feuerlöscher selbst löschen konnten. Die Feuerwehr Steinebach war im Einsatz und führte Nachlöscharbeiten sowie Entlüfung und Kontrollen des Kamins durch.
Foto: FeuerwehrGebhardshain. Am Donnerstag, 14. September wurde der Löschzug Steinebach kurz vor 20 Uhr zu einem vermeintlichen Kaminbrand nach Gebhardshain (Kirchstraße) alarmiert. Vor Ort stellte sich bei der Erkundung der Einsatzstelle heraus, dass es zu einem kleineren Brand im Bereich eines im Wohnzimmer betriebenen Ofens gekommen war, der Kamin war davon zum Glück nicht betroffen.

Die Bewohner des Hauses wurden erst durch einen Rauchmelder auf den Brand aufmerksam. Das Wohnzimmer war bereits völlig verraucht. Mittels eines Feuerlöschers gelang es ihnen den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Die mit vier Fahrzeugen und knapp 25 Einsatzkräften ausgerückte Steinebacher Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch, und kontrollierte die Brandstelle sowie angrenzende Räume mittels Wärmebildkamera auf eine Ausbreitung des Feuer, dies war aber nicht der Fall.

Im Anschluss wurde das komplette Haus mithilfe eines Lüfters vom Rauch befreit ehe der Einsatz beendet war. Im Einsatz waren außer der Steinebacher Wehr der Rettungsdienst aus Wissen, der DRK Ortsverein aus Elkenroth sowie die Polizei. Zur Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. (PM)

Nachricht vom 15.09.2017 www.ak-kurier.de