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Nachricht vom 27.04.2018
Region
„jugend creativ“: Keine leichte Aufgabe für die Jury
Die Volksbank Daaden informiert über die bei ihr eingegangenen Beiträge im internationalen Wettbewerb „jugend creativ“. Über 300 Bilder gingen bei der Genossenschaftsbank ein. Insbesondere die Vielzahl der guten Beiträge aus den Klassenstufen 5 bis 12 ließ für die Jury nicht auf Anhieb klare Favoriten erkennen. Kurz vor den Sommerferien werden die Ergebnisse verkündet.
Die Jurymitglieder der Volksbank Daaden, Christa Rosenthal und  Kai-Uwe Körner, nominieren die diesjährigen Sieger auf Ortsebene. Die drei Bestplatzierten jeder Altersgruppe haben im weiteren Wettbewerb auf Landes- sowie Bundesebene die Chance auf attraktive Geldpreise. (Foto: Volksbank Daaden) Daaden. „Erfindungen verändern unser Leben.“ lautete das Motto des diesjährigen Malwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken. Über 300 Bilder vor allem aus den höheren Altersklassen, die bei der Daadener Volksbank eingegangen waren, machten es der erfahrenen Jury nicht gerade einfach. Bei den wenigen Beiträgen aus den Grundschulen wurde sich das Team, welches seit diesem Jahr aus den passionierten Kunstliebhabern Christa Rosenthal und Kai-Uwe Körner aus Betzdorf besteht, noch schnell einig. Aber insbesondere die Vielzahl der guten Beiträge aus den Klassenstufen 5 bis 12 ließ nicht auf Anhieb klare Favoriten erkennen. Nominiert wurden zehn Bilder je Altersklasse, jedoch nur die besten drei Beiträge jeder Altersklasse dürfen die erste Hürde passieren und gehen landesweit ins Rennen.

Obwohl sich der zum 48. Mal stattfindende Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, laufen die Teilnehmerquoten der örtlichen Grundschulen sowie der regionalen Realschulen Plus nahezu gegen null. Am Betzdorfer Gymnasium genießt das Fach Kunst hingegen einen höheren Stellenwert. Der alljährliche Malwettbewerb ist dort fester Bestandteil des Lehrplans. Die Interpretation des Themas erfordert von den Schülern Kreativität und Sorgfaltspflicht – kaum einer möchte mit der Note 5 in Kunst abschneiden. Die Qualität der Teilnehmerbeiträge profitiert hiervon deutlich. Der Höhepunkt des Wettbewerbes ist die offizielle Preisverleihung und anschließende Ausstellung aller prämierten Bilder kurz vor den Sommerferien. Den jungen Künstlern gilt es jetzt, im noch laufenden Wettbewerb die Daumen zu drücken, eine Platzierung auf Landesebene zu erreichen und damit die Chance auf zusätzliche, attraktive Geld- und Förderpreise zu haben. (PM)
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